lagacy

A Legacy of Love (CD/MC)
(Napalm Records/Black Rose Production - SPV)
1998
out of stock

Musicians:
Sid: guitars, bass, keyboards, percussion, drum programming, vocals
Näx: uilleann pipes, flutes, keyboards, guitars, mandoline, bodhran
Lisa: vocals
Gnu: lead guitar, backing vocals
Waran: keyboards

Tracklist:
1. How Can I Live On Top Of A Mountain?
2. Nightswan
3. Trying Not To Breathe
4. Baleias Bailando
5. Dancing In The Midnight Sun
6. Planet Kyrah
7. The Sea
8. Our Last Show
9. Forever I Ride
10. The Farewell



"Wo sortiert man das neue ANTICHRISIS -Album eigentlich ein? müssen sich derzeit viele Plattenhändler fragen. Mit Gothic oder Metal hat das deutsch-österreichische Trio auf alle Fälle nicht viel zu tun - dafür umso mehr mit Volksmusik, mit mittelalterlicher, englischsprachiger Volksmusik versteht sich. Nach dem tragischen Selbstmord des einstigen ANTICHRISIS -Kopfes Moonshadow haben mit Sid, Näx und Lisa drei völlig neue Mitglieder das musikalische Ruder in die Hand genommen. Das Ergebnis "A Legacy of Love" ist ein Abschiedsgesang und ein Farewell an Moonshadow, darüber hinaus jedoch ein Album von atemberaubender musikalischer Ästhetik. Ohne in Klischees der Marke "dem hohen engelsgleichen Frauengesang muß jetzt ein tiefes männliches Grunzen folgen" abzusinken, haben die 3 ein Album herausgebracht, das durchaus auch Pop-Fans begeistern könnte. "A Legacy of Love" ist kein Gothic-Album geworden: es ist ein Brückenschlag zwischen den Stilen. Es ist traurig, es ist aggressiv, es ist mystisch, es ist verträumt - aber eigentlich ist es nur eins: Ein Musikalbum. Aber was für eins!"

EMP-Magazin No. 3/98, Germany



"Eine der schönsten Platten dieses Jahres, was die Sparte melodiöser melancholischer Folk mit Metal-Einflüssen und dominanten Gesängen angeht. Oder in welche Schublade würdet ihr die wirklich au?ergewöhnliche Musik von ANTICHRISIS stecken? Da dieses nun wirklich nicht möglich ist, kann ich nur sagen: Das zweite Album von ANTICHRISIS hat zwar nicht mehr so viele Gemeinsamkeiten mit dem ersten Album, ist aber auf ganz andere Art und Weise brilliant. Da leider Moonshadow, der ursprüngliche Sänger von ANTICHRISIS , nicht mehr unter uns weilt (er beging Selbstmord), änderte sich das Line-up der Bonner drastisch. Der neue Frontmann und Sänger Sid brachte eine Menge neuer Ideen und mit Dudelsackspieler Näx einen ordentlichen Schuss Celtic Folk mit, und so ist dieses Album ein Wirklich gelungenes. Erwähnenswert ist auch die Wahnsinns-Stimme von Sängerin Lisa... Inhaltlich geht es größtenteils um eine verlorene Liebe: Falls ihr gerade unglücklich verliebt seid - Taschentücher bereithalten! Wunderschöne Musik, die die Hügel Irlands vor euren Augen erscheinen läßt!

Sonic Seducer No. 5/98, Germany



"Die deutsch-österreichische Band... dürfte mit ihrem zweiten Album einige unserer Soundchecker vor ziemliche Toleranzprobleme stellen, denn mit dem, was man heutzutage so unter Düster-Metal versteht, hat das aktuelle Material nur wenig zu tun. Stattdessen setzt die Truppe auf Anleihen aus dem Celtic Folk-Bereich, die an Acts wie WOLFSTONE oder OSSIAN erinnern. Natürlich wurden wichtige, Atmosphäre erzeugende Elemente des Gruft-Genres in die Songs eingebaut, doch auf die bei immer mehr Kapellen langsam penetrant werdenden üblichen Standards wurde ziemlich konsequent verzichtet. Dadurch gelingt es ANTICHRISIS , die Klippen, Peinlichkeiten und Klischees der sich immer mehr selbst kopierenden Nachtwächter-Szene geschickt und erfolgreich zu umschiffen. Auch wenn dies für den beinharten Metal-Fan viel zu poppig und zu soft klingen dürfte: Die Truppe verzaubert den aufgeschlossenen Hörer mit wunderbaren, romantisch-melancholischen Melodien und den Klängen eines irischen Dudelsacks... "A Legacy of Love" ist ein gut gemachtes Album, das zum Entspannen bestens geeignet ist." (8 von 10 Punkten)

Rock Hard No. 10/98, Germany



"War "Cantara Anachoreta"... noch ein symphonisches Meisterwerk aus Death Metal, Klassik und Folklore, hat sich die Gewichtung nun klar zugunsten der mittelalterlichen Soundfragmente verschoben. Hier tanzt Robin Hood mit Maid Marianne, während Bruder Tuck besoffen ins Baumhaus reiert. Mancher CD-Sheriff von Nottingham könnte BLACKMORES NIGHT als Vergleich anführen... ANTICHRISIS ist es eindrucksvoll gelungen, die Spielarten des Mittelalters in einen metallischen Mantel zu packen. Die durchweg romantische Atmosphäre tut ein übriges, um "A Legacy of Love" zu einem Hörerlebnis werden zu lassen, das sich klar von der Konkurrenz abhebt. Richard Löwenherz fällt begeistert vom Roß!" (5 von 7 Punkten)

New Rock & Metal Hammer Oktober 1998, Germany



"ANTICHRISIS orientieren sich anno 1998 mehr an LOREENA McKENNITT und dem BRAVEHEART-Soundtrack als an harter Rockmusik, geschweige denn Metal. Schon zu Beginn erschallen Dudelsäcke und Akustikgitarren, und gerne läßt man sich auf die grünen Hügel Schottlands entführen... Mit "Nightswan" und "Trying not to breathe" eröffnen ANTICHRISIS einen Zirkel von 9 stimmungsvollen, teils poppigen, teils melancholischen Songs, die sich nicht so leicht in eine Schublade pressen lassen. Wie selbstverständlich werden alle musikalischen Grenzen hinweggefegt. Übrig bleibt ein Album, welches sich ehrlich verdient hätte, an der Spitze der Charts zu stehen."

Ablaze No. 23/98, Germany



"Was für ein romantisches Vergnügen, die Scheibe zu geniessen. Ich würde dies Ganze als Gothic Rock bezeichnen, denn Metal ist schon etwas zu hart für die Atmosphäre, die Einen beim Hören umfängt. Das Mittelalter scheint ja groß in Mode zu sein, und so dürften ANTICHRISIS keinerlei Probleme haben mit diesem Album - und es dürfte Einige davon überzeugen, daß Gothic nicht nur schwarz ist. Ich denke mal, daß auch mancher Black Metaller diese Scheibe mögen wird, obwohl es hier neben der lieblichen Stimme Lisas auch noch Male Voice und Dudelsack zu hören gibt." (9 von 10 Punkten)

The Truth No. IV/98, Germany



"My last impressions weren't too optimistic: Both last letters sent to Bonn were returned marked "Address unknown". I was just quite happy when I received from Napalm Records the second ANTICHRISIS opus. Unfortunately this new studio effort arrived with bad news: Moonshadow (who founded ANTICHRISIS as a one-man-project) died during the cold winter of 1997. We didn't meet each other, but we've been in contact for more than two years...and I simply hope this guy has now found the peace and the love he was always looking for. Musically, after the recording of "Cantara Anachoreta" (a real masterpiece...), Moonshadow parted from Willowcat and found two brandnew members in Näx and Lisa. "A Legacy of Love" is the natural successor of "Cantara Anachoreta": Everybody into atmospheric Gothic music must possess this CD. The music shows less and less connections with the metal scene, but ANTICHRISIS is simply beyond any kind of genre....really hard to compare this music with other stuff. The new singer reminds me of Moonshadows vocals... with tracks such as "Trying not to breathe" or "Baleias Bailando" I get the feeling that Moonshadow is still in the band. A great release from a great songwriter!"

Pull the Chain No. 14/1998, Belgium



"Waren ANTICHRISIS auf ihrer letzten CD noch relativ eindeutig dem Gothic-Metal mit Frauen-/Männergesang zuzuordnen, so überrascht das neue Album mit deutlich irischen Einflüssen. Sogar ein Dudelsack wurde integriert, ohne daß es stören würde. Man ist den Klischees entwachsen und hat seinen eigenen Stil gefunden. Was bleibt, ist die Leidenschaft und Liebe zur Musik, die man bei ANTICHRISIS in jedem Moment heraushört: Wunderschöne Melodien und Arrangements nehmen einen gefangen. ANTICHRISIS... schaffen es, mit simpel gestrickten Riffs eine ganz besondere Atmosphäre zu schaffen. Ich bin einfach nur begeistert von diesem Wechselbad aus Romantik, süßer Wehmut, Fröhlichkeit und überschäumender Liebe!!"

Vanitas Web-Zine 10/98, Germany



"Auch ohne den verstorbenen Frontmann Moonshadow liefert das Trio eine gelungene Fortsetzung des überragenden Vorgängers "Cantara Anachoreta". Wieder mischt sich folkloristische Melancholie mit düster angehauchtem Gothic-Pop. Genial Schön!" (5 von 5 Punkten)

Bonner Illustrierte 2/99, Germany



"Nach einem stimmungsvollen, fast fünfminütigen Instrumentalintro eröffnen sich mit "Nightswan" alsbald neue Klangdimensionen, die alles hinter sich lassen, was man bis dato gehört hat. Sängerin Lisa verzaubert mit ihrer Stimme und liefert sich des öfteren Duette mit dem neuen Bandkopf Sid... Was ANTICHRISIS da überhaupt spielen, läßt sich nur schwer beschreiben. Mit einer Mischung aus englischer, mittelalterlicher Volksmusik, gepaart mit Pop- und Gothic-Einflüssen, dürfte man dem Sound ziemlich nahekommen. Während "Nightswan" durchaus das Zeug zum Radio-Hit in sämtlichen Pop-Charts dieser Welt hat, klingt "Trying not to breathe" ein wenig nach einer PARADISE LOST-Hymne, jedoch mit positiven Vibes und ohne Metal-Einflüsse. Das stimmungsvolle "Baleias Bailando", unter anderem auch auf dem aktuellen EMP-Sampler vertreten, kann irische Folk-Anleihen nicht verleugnen und erinnert an das BLACKMORES NIGHT-Projekt von Ritchie Blackmore. "Dancing in the Midnight Sun" könnte eine Ballade der POGUES sein; "Planet Kyrah", "The Sea", das spartanisch instrumentierte "Our Last Show" und "Forever I Ride" sind mitreißende, von starken Melodien getragene Stücke, die einen nicht nur einmal in ferne, längst vergangene Zeiten entführen, als man noch in Burgen lebte, mit Pferden über weite Landschaften ritt und in sauberen Flüssen baden konnte. Obwohl es textlich gesehen um Tod und Liebeskummer geht, erwartet den Hörer 70 Minuten lang unbeschwerte, leichte und vor allem ruhige Musik, die am Ende mit "The Farewell" ausklingt und das Zeug dazu hat, Metal-, Pop- und Gothic-Welt zu vereinen. Anhören!"

Underground Empire No. 7/98, Germany



"Mit ihrem Debutwerk "Cantara Anachoreta" konnten sich ANTICHRISIS bereits viele Freunde im Gothic- und Dark Wave-Bereich machen und wurden mit entsprechend guten Kritiken bedacht. Auf ihrem zweiten Album geht man den eingeschlagenen Weg kontinuierlich fort, verläßt jedoch seine metallische Grundlage fast gänzlich. Größtenteils dominieren Akustikgitarren, Folkelemente und der nach wie vor wechselnde Gesang zwischen den beiden Geschlechtern. Eine gewisse düstere Grundstimmung behält man meistens bei, was jedoch stets sehr unterschiedlich ausfällt: Songs wie "The Sea" driften teils in die THE GATHERING-Ecke ab, während der Rest irgendwo zwischen der genialen BLACKMORES NIGHT-Scheibe und Rock-Bands wie REM liegt. Untermalt werden die Titel durch den Einsatz von Flöten und Streichern sowie anderen mittelalterlich eingesetzten Instrumenten. Alles in allem ein überraschend gutes Album, bei dem jeder Fan ruhiger, verträumter Musik zugreifen sollte: Songs wie "Dancing in the Midnight Sun" muß man einfach gehört haben!"

Last Episode 3/98, Germany



"Songs voller Hingabe und Schönheit mit weiblichem Gesang fernab jeglicher Gothic-Metal-Klischees" lässt das Presseinfo zu ANTICHRISIS neuestem Werk verlauten. Wie wahr, wie wahr, denn eigentlich haben ANTICHRISIS weder mit Gothic noch mit Metal richtig etwas zu tun: Zwar gibt es in diesen 70 (!) Minuten Spielzeit hier und da ein paar gothische Elemente... doch größtenteils dominieren in den 10 Songs akustische Gitarren, die wundervolle Stimme von Sängerin Lisa und ein Dudelsack, der hervorragend in das Gesamtbild integriert wurde... spätestens nach dem 3. Durchlauf hat "A Legacy of Love" seine spezielle Wirkung entfaltet. Musikalisch sind ANTICHRISIS absolut nicht in eine Schublade zu stecken, und wenn es eine Band gibt, mit der man ANTICHRISIS vergleichen könnte, so ist das BLACKMORES NIGHT: fügt nur noch ein paar (oder besser gesagt: Viele) gälische Einflüsse hinzu, und ihr werdet wissen, was euch erwartet. Wer von der momentanen Flut an normalen Gothic-Releases die Nase voll hat und auch mal etwas Abwechslung vom Metal-Alltag genießen will, ist mit "A Legacy of Love" sicherlich gut beraten; alle anderen sollten sich diese CD trotz aller Skepsis zu Gemüte führen - es lohnt sich!" (5 von 5 Punkten)

Eternity 6/98, Germany



"Ich bin mir sicher, daß sich an diesem Album mal wieder die Geister scheiden werden, denn ANTICHRISIS sind im Vergleich zum Debüt-Album noch ruhiger geworden. Mir persönlich gefällt das jedoch weitaus besser, da man den Songs einfach anmerkt, daß sie, so lächerlich es auch klingen mag, mit Liebe eingespielt worden sind. Jedes einzelne Lied ist eigentlich ein Juwel für sich, auch wenn sie manch einem zu poppig erscheinen mögen. Wer jedoch "Goodbye to Jane" von der letzten Platte zu seinen Favoriten zählt, wird an "A Legacy of Love" seine wahre Freude haben, da die zumeist akustisch eingespielten Songs ähnlich gehalten sind wie der heimliche Hit der letzten Platte. Außerdem hat man mit Lisa eine Willowcat mindestens ebenbürtige Sängerin gefunden, die "A Legacy of Love" zusammen mit Sid ein Höchstma? an Emotion einhaucht. Und Gefühle gibt es an jeder Ecke, so daß das Album seinem Titel mehr als gerecht wird. Des weiteren hat man durch den irischen Dudelsack ein sehr interessantes Instrument gefunden, um das natürliche Folk-Feeling noch besser in Szene zu setzen. Letztlich sind ANTICHRISIS ihrem Ziel, der Liebe ein musikalisches Denkmal zu setzen, somit noch ein Stück näher gekommen und haben nebenbei noch eine eigenwillig gefühlvolle Odyssee musikalischer Intensität mit einem Hauch von Nostalgie geschaffen, die ich nur als ergreifend schön bezeichnen kann." (13 von 15 Punkten)

Deftone Nr. 7/98, Germany



"I love ANTICHRISIS for what they've done: Each album is different. Whereas the first album was gloomy doom metal in an original way, "A Legacy of Love" is an album for everyone who's into folk, doom or black metal - or for all open-minded fans of good music that's created from the heart. Give ANTICHRISIS a chance and I'll guarantee you'll be enchanted through the first listening. No doubt I give them 10 points when they surely deserve to be praised!" (10 0f 10 Points)

Silence Diary, No. 2/00, Czechoslovakia



"Mit "Cantara Anachoreta" legten ANTICHRISIS die Basis für folgende Taten - nun ist die Zeit reif für größere Hörerschichten. "A Legacy of Love" hat sogar gute Chancen auf breites Radio-Airplay, denn "Dancing in the Midnight Sun" geht als R.E.M.-ähnliche Rockmusik durch, wobei natürlich auch die weibliche Stimme sympathisch wirkt... ANTICHRISIS schreiben sogar Soundtrack-Mucke: Der Opener mixt Winnetou, Braveheart und irische Folklore, wobei sich Letztere wie ein roter Faden durch die gesamte CD zieht."

German Underground Crossection No. 11/98, Germany



"Hier nun also das zweite Werk von ANTICHRISIS... das mit dem Erstling, abgesehen von einer Coverversion von Baleias, überhaupt nichts gemein hat, was daran liegt, daß der Erstling "Cantara Anachoreta" ein Soloprojekt des mittlerweile verstorbenen Moonshadow war und die neue Platte in komplett neuer Besetzung entstand. Und dies muß hier auch sehr deutlich gesagt werden: Wer Musik im Stil von "Cantara Anachoreta" erwartet, wird zwangsläufig enttäuscht sein. Das Debutalbum war ein Metal-Album, welches musikalisch neue Wege ging und folkige und orchestrale Elemente miteinander verband, und es war für mich persönlich die beste Veröffentlichung im Jahr 1997. Dies machte es für mich auch sehr schwer... einen neutralen Zugang zu der Scheibe zu finden... "A Legacy of Love" ist ein Folk-Album mit rockigen und metallischen Einflüssen, aber doch eben sehr deutlich ein Folk-Album... Unabhängig von diesen ganzen Verwirrungen muß man zugeben, da? es eine sehr gute Folk-Scheibe geworden ist, die ihren Hörerkreis finden wird und dies auch mehr als verdient hat, aber der Hörerkreis wird sich nicht unter den bisherigen Anhängern von ANTICHRISIS finden. Der neue Banleader, Sid, der ebenso wie der Uillean Pipes-Spieler Näx aus der Folk-Szene stammt, hat melancholische, musikalisch abwechslungsreiche und sehr eingängige Songs geschrieben, die wehmütig stimmen, und der weibliche Gesang Lisas lädt zum Träumen ein. Ich halte "A Legacy of Love" für ein ausgereiftes, gelungenes Album, das eine zentrale Schwachstelle aufweist: Es steht ANTICHRISIS auf dem Cover, und meiner Ansicht nach ist ANTICHRISIS , wenn man sich diese zweite Veröffentlichung anhört, zusammen mit Moonshadow gestorben."

Orkus No. 10/98, Germany



"Auf kaum ein anderes Album hat der Schreiber dieser Zeilen mehr gewartet als auf den Nachfolger von "Cantara Anachoreta", dem Debüt von ANTICHRISIS . Nun ist es so weit und "A Legacy of Love" liegt vor - endlich! Erneut handelt es sich um die einzigartige musikalische Aufarbeitung einer "chronicle of a great love and its loss", die nur schwer in Worten zu beschreiben ist. Fette Gitarrenriffs treffen auf melancholische Soundteppiche, Folkelemente vermischen sich mit Gothic-Atmosphäre....dazu der faszinierende Gesang (mal weiblich, mal männlich, dann wieder beide zusammen) - all diese Komponenten machen "A Legacy of Love" zu einer der faszinierendsten Platten der letzten Jahre. Vergesst also TYPE O NEGATIVE, TIAMAT & Co. - die wahren Meister der dunklen Romantik heissen ANTICHRISIS!"

The Dark Box 10/98, Germany



"Oh no, not another Gothic-release!" were my first thoughts as I've gotten this CD into my hands - you know I really like listening to Gothic, but somehow I got rid of this flood of new releases in this genre. Anyway, the press-info introduced ANTICHRISIS to me with the following words: Songs full of devotion and beauty with female vocals, being distant from any Gothic-Metal-cliches - well, does this sound great or what? Somehow I got really curious about the second work of this band which has already debuted with "Cantara Anachoreta", and just as I'd put the CD into my player I could discover that - at least this time - the press-info was completely right: ANTICHRISIS ' music is really distant from Gothic and Metal and - to be honest - there isn't that much Gothic or Metal on this release at all. Can you imagine that I really had to concentrate on the music of ANTICHRISIS while listening to "A Legacy of Love" for the first two times? Although I've tried hard I couldn't get any connection to this release, but after listening to it for the third time I began to discover that this CD needs some time to enfold its complete beauty: Many accoustic guitars, the wonderful voice of female singer Lisa and an Irish bagpipe paired with lots of folkloristic influences have stamped nearly each second of the 70 (!) minutes of music that "A Legacy of Love" contains. Fitting this music into a special genre can turn out to be really tricky, and the only comparison I can think of is....BLACKMORES NIGHT, so if you've liked this project of Mr. Blackmore you will definitely love "A Legacy of Love"! It's also really remarkable that ANTICHRISIS sometimes tend to drift into Gothic-like directions but each time you think they've passed the threshold to this genre they turn back and the undoubtedly dominating Folk-parts take over again. Pointing out any special song on this release is really impossible as this ten songs must be seen in its whole and I think everyone who got rid of the appearing Gothic bands that just copy each other will welcome "A Legacy of Love" with open arms. All other people should nevertheless - if they are sceptical about this release or not - check it out as this CD and the band are definitely worth the time!" (8,5 of 10 points)

Nightshade Magazine 10/98, Greece



"Depois de "Omnio" dos IN THE WOODS, este È uma das grandes revelaÁies devido a sua sublime beleza e romantismo, musicalmente eles s„o uma banda de muito talento no meio Gothic Metal. Sentimentos? O nome do album diz tudo, acompanhado com vocais femininos bastante sensuais, htambèm flautas, guitarras acusticas, vocais masculinos num tom limpo e teclados de imensa tranq¸ilidade, realmente gÍnias! Musicas em destaque so "How can I live on top of the mountain", "Dancing in the Midnight Sun", "Our Last Show" e a melancolica "The Farewell". Leia mais sobre eles na entrevista." (5 of 5 Points)

Metal Ostentation No. 2/99, Brazil



"Nach dem letzten Meisterwerk "Cantara Anachoreta" (u. a. Platte des Monats in The Gate No. 2) gab es leider eine erhebliche Line Up-Veränderung: Moonshadow nahm sich das Leben. So war das Ende der Band nahe, doch Sid nahm das Ruder in die Hand und steuerte ANTICHRISIS mit dem aktuellen Album wieder auf den richtigen Kurs. Zwar sind beide Scheiben nur schlecht vergleichbar, doch zwei Gemeinsamkeiten stehen für mich fest: 1. Man spürt trotz musikalischer Unterschiede die Basis und weiss, beides ist definitiv ANTICHRISIS ; 2. Beide Platten sind auf ihre Weise genial. Nun aber zurück zu "A Legacy of Love": Die Melodien sind ein wenig komplexer und folk-lastiger - wie überhaupt das ganze Album - aber ebenfalls eingängig. Durch den extremen Einsatz von romantischen Stilmitteln aus der Vergangenheit, der sich sowohl in der Instrumentierung als auch in der Struktur der Songs ausdrückt, ist das neue Album noch softer ausgefallen. Mit Metal hat dies alles nun mehr wenig zu tun; so hört man die typischen ANTICHRISIS -Gitarrenriffs nur manchmal dezent im Hintergrund, wie z. B. bei "Trying not to breathe". Das für mich lustigste an der Scheibe ist, daß sie irgendwie VIVA-kompatibel erscheint - und das meine ich nicht negativ! Aber "Our Last Show" oder "Forever I Ride" könnte ich mir bei VIVA wirklich gut vorstellen... einfach eine sehr geile Scheibe!" (14 von 15 Punkten)

The Gate No. 4/98, Germany



"Das dunkle Debüt-Album von ANTICHRISIS war für mich eines der Highlights im Jahre 1997; ein Wechselbad der Gefühle, und in seiner Machart aus meiner Sicht mit nichts zu vergleichen. Die Band schippert zwar inzwischen in etwas anderen Gewässern, gibt aber nichtsdestrotz nach wie vor ein ausgezeichnetes Bild ab. Schon das einleitende "How can I live on Top of a Mountain?" überstrahlt alles mit einem durch einen irischen Dudelsack und Akustikgitarren hervorgerufenem folkloristischen Flair. Überhaupt könnte man "A Legacy of Love" insgesamt als wesentlich ruhiger und folkloristischer als das Debüt bezeichnen, denn Songs wie "Nightswan", "Baleias Dancando", "Dancing in the Midnight Sun" oder "Planet Kyrah" werden fast ausschließlich mit akustischen Instrumenten dargeboten, während längere Tracks wie z. B. "Trying not to breathe" (10 Min.) oder "The Sea" (13 Min.) eher an die düster-doomigen Frühwerke von ANTICHRISIS erinnern. In meinen Augen jedenfalls stellt das Zweitwerk wieder ein geniales Stück Musik dar, von dem man eigentlich nur den ersten Song antesten braucht, denn dann kauft man das Album automatisch!"

Ancient Spirit No. 3/98, Germany



"Diese jungen gotischen Menschen heute! Statt sich des Lebens und der Liebe zu erfreuen, verknallen sie sich unsterblich, driften irgendwann auseinander und finden diesen ganz alltäglichen Wortbruch ewig versprochener Liebe so schrecklich, daß sie sich umgehend ins Jenseits begeben und dazu auch noch diese düstere Musik machen müssen, deren Texte Deutschmensch nicht gleich versteht, weil sie bis auf die letzten 3 Worte (na, welche wohl?) auf Englisch verfasst wurden. Leider helfen auch Begleitinformationen nicht weiter, denn es gibt keine; und so bleibt die Herkunft der Bande ebenso wie die Namen der Mitglieder unbekannt. Vermutlich werden Anhänger der Gothic Metal-Richtung die Band ohnehin kennen - und hoffentlich als Abwechslung zu schätzen wissen. Gelegentlich erinnert der Gegensatz zwischen der reinen Stimme der Sängerin und der rauhen des bösartig-metallischen Sängers an die TANSADS. Insgesamt wechseln düster-mystische Momente mit reichlich Doppelfüssen des Drummers und melodiesichere Passagen, in denen Pipes mit irisch-traditionellen Tunes brillieren und eine Akustikgitarre keine besonders hervorragende Rolle spielt. Mystik braucht Längen - für meine Begriffe sind zu viele drin (ein Stück ist sogar knapp 15 Minuten lang), aber ich bin ja auch eher Verzehrerin leichter 2:30 Minuten-Kost. Fakt ist: ANTICHRISIS bieten in ihrer Düstermusik spannende Gegensätze und musikalisches Können und sind auch für den unbegotikten Hörer interessant zu nennen."

Folker No. 2/99, Germany



"The only album we have is "Cantara Anachoretta." It is damn great! A mixture of songs of different types (doom, gothic, etc.), different vocals (male and female, clean, doomy, raspy), very catchy melodies, it grows more and more as you listen to it, - a must have experience. Again, can't be categorised at all."

http://members.tripod.com/vdeath/other_bands.htm



"Es gibt ab und zu CDs, die sind einfach faszinierend... "A Legacy of love" ist eine dieser CDs. Durch ein Review in der Rock Hard wurde ich auf die Scheibe aufmerksam, da sie mittelalterliche/keltische Einflüsse mit viel Gothic versprach. Was erwartet den Hörer nun auf der CD? Das Intro "How can I live on Top of a Mountain" wird von keltischen Uillean Pipes eröffnet, die etwas höher und "quietschiger" klingen als gewähnliche Dudelsäcke. Diese werden von melancholischen Keyboardakkorden begleitet und erzeugen eine traurige Stimmung. Nach ca. zweieinhalb Minuten wechselt die Stimmung, da die einsetzende Percussion mittelalterliche Atmosphäre aufkommen lässt und die Pipes nun auch fröhlicher klingen. Eine Erinnerung an die glücklichen Zeiten von Sid mit seiner großen Liebe? "Nightswan" wirkt dann zumindest für Metaller mehr als ungewöhnlich, da das von Akkustikgitarren und Pipes eingeleitete Lied fast schon Pop-Charakter hat, die Melodien schnell ins Ohr gehen und sich der Chorus dort auch schnell festsetzt. Leichte mitsingtaugliche Melodien gehören zwar nicht unbedingt in die Gothic-Ecke, passen hier aber gut dazu.
Düster und depressiv wird's jetzt erst mal mit "Trying not to breathe". Wie schon der Titel vermuten lässt, klagt Sid zu den Moll-Ajkkorden des Pianos sein Leid: "Oh, this void insdide tears my soul apart, why did you lie? I lost my faith in you" - es wurde also betrogen und bleibt einsam und verlassen, mit gebrochenem Herzen zurück. Passend dazu beschränkt sich die Instrumentierung auch auf akkustische Gitarren und dezente Keyboards, während im aggressiveren Refrain Sids Vocals rauher ertönen und harte Gitarren und Drums seine aufkeimende Wut untermalen. Weitere Abwechslung bringt ein Uptempo-Part, in dem er seine verlorene Liebe erneut anklagt: "Remember when you called my name? I'v been always there for you! To me it's more than just a game, I loved you too much, and still I do..." - Mit einem Wechsel aus den bekannten Songparts endet der Song dann nach über neun Minuten: Aufgrund seiner Atmosphäre einfach faszinierend...
Etwas keltischer beginnt dann "Baleias Bailando", das in ähnlicher Form schon als "Bailando" auf dem Debüt veröffentlicht wurde. Die Strophen werden hier zum großen Teil vom Wechsel aus Sids cleanen Vocals und dem Organ der Gastsängerin Lisa geprägt, während der Chorus wieder direkt ins Ohr geht: "Way down, carry me down to the ocean of love!" - ein wieder etwas fröhlicher gestimmer Song, der aber textlich trotzdem von Enttäuschung, Verzweiflung und Trauer handelt.
Die große Melancholie-Keule wird dann wieder ausgepackt bei "Dancing in the Midnight Sun", das im gemäßigten Tempo und von Akkustikgitarren und Piano dominiert daherkommt: "Farewell, pretty one: It' all over now you've gone. After all that we went through you left me when I needed you by my side..." - Sids Vocals weisen eine ähnliche depressive Stimmung auf wie in "Trying not to breathe": Beklemmend, verzweifelt, tieftraurig. Im Chorus unterstützten die Pipes und Lisas Vocals die melancholishce Atmosphäre: "For we were dancing in the midnight sun... the fire went out, went out before dawn, and I broke down and cried, and I drowned and died..."
Eine von Lisa gesungene Akkustikpassage, die von den Pipes begleitet wird, versprüht danach unglaubliche Emotionen: "Never will I forget our last winter, Never will I forget the last winter of our love" - Hier kommen die Gefühle richtig hoch und man muß schon schlucken, um nicht ein Träne zu vergießen (zumindest wenn man an einem kalten Herbstabend im Kerzenschein dieser CD lauscht)... Ein kurzes Pianosolo, eine erneute Strohpe und ein Instrumentalteil lässt den Song dann nach knapp zehn Minuten ausklingen. "Planet Kyrah" ist dann dagegen wieder ein recht kurzes Intermezzo, das wie wie anderen Songs auch im akkustischen Rahmen gehalten wurde und in dem Sid erneut seine verlorene Liebe beklagt. Diesmal gibt's aber im Chorus wieder ein wenig Hoffnung: "I'll meet you tonight on Planet Kyrah" - Vielleicht weiß ja jemand, was es mit diesem seltsamen Planeten auf sich hat?
Ein weiteres musikalisches Mammutwerk steht dann mit "The Sea" bevor, das orchestral und aufrührerisch beginnt und zumindest im Hintergrund dezente E-Gitarren beinhaltet. Der Song wirkt auf mich jedoch etwas konstruiert, doch dummerweise ertönt hier eine von Sid vorgetragene, melancholische Akkustikpassage, an die sich eine keltische Melodie von Sid und Lisa gesungen und von Pipes untermalt anschließt, die dermaßen genial ist, dass man den kompletten Song nicht einfach weiterskippen kann...
"Our last show" erinnert anfangs an einen Pop-Song, wie man ihn vielleicht von früheren Roxette oder Konsorten her kennen könnte. Auch die Bridge ist in diesem Stil gehalten und wird wie schon die Strophen von Lisa gesungen. Der Chorus ist dann ein klein wenig flotter, aber immer noch akkustisch gehalten. Insgesamt also ein fast schon poppiger Song, der auch in den Charts gute Chancen hätte. Eingängig, emotional, fesselnd, melancholisch.
"Forever I ride" spricht dann auch endlich mal zumindest ein wenig die Metaller unter uns an, obwohl er auch mit akkustischen Gitarren und cleanem Gesang beginnt. Aber zumindest das Tempo ist hier etwas gehobener und Lisas kurzes Intermezzo in der Bridge leitet von Keyboards begleitet zum emotional packenden Refrain über, in dem auch wieder verzerrte Gitarren ertönen. Die Melodien gehen flott ins Ohr und der Song reißt einfach mit. Ein Akkustikpassage schafft dann wieder ein beklemmende, melancholische Atmosphäre: "In love from the first time that I saw you and the fire in your eyes, take me to your sea of flowers, hold me as the wind shakes the rye" - hier wispert Sid dezent im Hintergrund und eine von Pipes dominierte Passage schließt sich an. Schließlich kreischt Lisa ein verzweifeltes: "Hecate arise, bring back the love of my life!" und der Song geht seinem Ende entgegen...
Mit "The Farewell" bekommen wir dann noch einen ganz dicken Brocken Melancholie geboten: Dezente Percussions und mystische Keyboards stellen den instrumentalen Teil des Songs dar, dazu spricht Sid tieftraurig seine Vocals. Hier lässt er nochmal die Stationen der Scheibe revue passieren, verbindet damit aber nur schmerzhafte Erinnerungen: "I wanted to live on Top of a Mountain - but it's cold and forsaken there without you now" oder "I wanted to dive into the ocean of love, but I got ship-wrecked on the shores of broken dreams". Wer sich hier treiben lässt, der wird Sids Schmerz und Verzweiflung nachvollziehen können, den er in diesen Song gelegt hat. "I'm beginning to see the light" - Sid stirbt... und ein gehauchtes "Ich liebe dich für immer" aus dem Munde von Lisa lässt den Hörer ergriffen, berührt, apathisch zurück... Fazit: Nicht nur Metaller werden Gefallen an dieser Scheibe finden, sondern alle, die mit emotionaler und ergreifender Musik etwas anfangen können. Für mich hat dieses Album eine ganz besondere Bedeutung und ich kann Sids Schmerz über eine verlorene Liebe gut nachvollziehen. Nachdem diese CD jetzt fast zwei Jahre lang bei mir daheim im Regal verstaubt ist, sind all die Emotionen, die ich mit ihr verbunden hatte, wieder aufgekeimt und das ist es doch, was eine gute Scheibe letztendlich ausmacht: Sie soll Emotionen erwecken, den Zuhörer fesseln, begeistern... und ihm trotzdem genug Raum für eigene Interpretationen lassen. Wer so etwas sucht, liegt mit "A Legacy of Love" goldrichtig!"

http://musik.ciao.de/A_Legacy_of_Horror_Gore_and_S_Necrophagia__Test_2069466



"Opening majestically like the soundtrack to Braveheart with beautiful bagpipes and acoustic guitars, right into a Scottish, Medieval jig, Antichrisis come back with a rilliant 2nd album. Incorporating saxaphone, Classical Guitars, REAL Bagpipes, beautiful female vocals, pianos, Mandolin and whistle. Antichrisis combine, dark metal, classical, contemporary, Traditional Irish and Scottish Music, gothic and their own unique seal to offer one of the mostinnovative albums to come out in a long while. Unlike any CD, therefore incomparable to any band except themselves."

http://bananverket.com/~banv07/



"Oh, if all goth where this good !!! Does anyone remember the band ANTICHRISIS from last year? You know, one of the members, Moonshadow, released the brilliant album „Cantara Anachoreta“... On this new album, „A Legacy of Love“, I think ANTICHRISIS have grown too large, but what is the difference between „A Legacy of Love“ and „Cantara Anachoreta“? Well, all heavy things are like blown away with the wind and have given place for acoustic guitars, uilleann pipes, tin whistle, mandolin and bodhrán. Even on this album they tell you about love, hate, broken promises to the bitter end when Moonshadow - or shall I say Sid? - finally lays down to rest forever. In the proem, Sid says: "This album is a tribute to a love that was so beautiful as long as it lasted and so bitter when it ended. But still the dream remains, and yet my love has not withered nor have my songs faded away: Though Moonshadow died in the devastation of declining Planet Kyrah. Sid survived - but for how much longer?" I think this album is much better than „Cantara Anachoreta“ because it has so much more to offer. I can even say that this one is about the five best goth album I have ever heard. Listen to the painful „Trying not to breathe“ and you will feel a punch in the heart when Sid sings "... so I die - suicide!". You can find an acoustic version of „Baleias“ on this CD, which I think is better than the one on „Cantara Anachoreta“. The beautiful „Dancing in the midnight sun“ makes me sad with its beautiful lyrics... „The Farewell is about the final part of the singer‘s life when he dies in the end. He describes how much he wants to die and doesn‘t want to live without his beloved. It's a little bit of "For my fallen Angel" (My Dying Bride) feeling in it, and every one who's heard that song knows that it's a sad one. So, every goth fan should rush down to the record store and buy "A legacy of Love", but if you should expect heavy sounds on this album you will be disappointed because this is "Antimetal" and it kicks the shit out of 98% of all Gothic Metal-acts on the market. If you like celtic-folk you should get this one. I‘m sure that the first song "How can I live on a top of a mountain?" is inspired of „Braveheart“....Anyway, who said that English goth is better than German goth?! It will be interesting to see if England can do better than this…“ (9 Points of 10)

Jimmy Lundqvist, 27.11.98



"Je me souviens d'un premier album qui était excellent. Celui-ci est bien produit mais bordel qu'il est ennuyant. Les moments folkloriques écos sais sont superbes mais c'est tout. Le niveau musical outre ces variantes est à chier et les arrangements sont de mauvaises augures. La voix de la chant euse se surclasse du reste. Dommage de voir des musiciens de talents gâcher leur temps avec un style carrément merdique. Dans ce lot de dix chansons, une seule m'a fait apprécier les 30$ que j'ai dû payer pour me procurer cet album. Mon opinion honnête sur "A Legacy of Love", ne perdez pas votre temps à essayer de découvrir des groupes pas très connus en espérant qu'ils seront à la hau teur. Antichrisis ne fait que mettre un pied plus creux dans la boue."

http://frowz.com/magazine/frowz/critiques/metal/antichrisis.html



"Drei Dinge sollten von Anfang an klar sein, wenn man sich den musikalischen Ergüssen dieses Tonträgers hingibt. Zum Einen hat "A Legacy of Love" überhaupt nichts Metallisches an sich; zum Anderen bieten ANTICHRISIS keinen Gothic Metal, obwohl Sängerin Lisa mit einer wunderbaren Stimme aufwartet, und zu guter Letzt muß man der Band bescheinigen, daß sie ein erstklassiges Album geschaffen hat, welches schon alleine durch seine gefühlvollen Stimmungen überzeugen kann. Darüber hinaus schreckt man auch nicht vor der Integration ausgefallener Instrumente zurück: In diesem Fall kommt ein irischer Dudelsack zum Einsatz. Kompositorische Eleganz kommt bei allen Stücken zum Tragen, egal, ob man etwas poppig zu Werke geht ("Nightswan") oder epische Klangbilder vorträgt wie beispielsweise in den Songs "Dancing in the Midnight Sun" oder "Trying not to breathe". Pure Romantik bildet die Basis aller musikalischen Bestrebungen und die emotionalen Texte von ANTICHRISIS münden in einen fantastischen Finish ("The Farewell"): Wem bei den letzten gesungenen Zeilen nicht die Tränen in den Augen stehen oder eine Gänsehaut den Rücken hinunter läuft, der kann nur tot sein! "A Legacy of Love" benötigt sicherlich Geduld und mehrere Durchläufe, aber dann entfaltet sich ein prickelndes Hörerlebnis!"

Oblivion No. 3/98, Germany



Pünktlich zur kalten und dunklen Jahreszeit erscheint ANTICHRISIS' zweite Langrille und wird wohl zwangsweise für einen Engpaß bei Kerzen und Rotwein sorgen. Leider wird "A Legacy of Love" von einer Tragödie begleitet, weil sich Moonshadow bekanntlich das Leben genommen hat. So ist es auch nicht verwunderlich, daß Sid, sein ehemaliger Freund und Bandleader, das Album Moonshadow gewidmet hat. "A Legacy of Love" könnte man als eine Selbsttherapie Sid's bezeichnen, ohne die er Moonshadow gewiß schleunigst gefolgt wäre. Eröffnet wird das Album von einem wunderschönen, einzigartigen Intro, welches sehr melancholisch daherkommt und Erinnerungen an den Braveheart-Soundtrack wachruft. Dann folgt der erste harte Brocken in Form von "Nightswan", welcher sehr poppig daherkommt, aber den Hörer am Ende einfach durch seine Wahnsinnsmelodie für sich gewinnen kann. Durchweg überzeugend ist in allen Songs die Sängerin Lisa, welche die weibliche Konkurrenz einfach blaß aussehen und einen Schauer nach dem anderen den Rücken runterlaufen läßt. Sid sorgt dagegen mit seiner markanten Stimme, die mich zeitweise an den Sänger von FIELDS OF THE NEPHILIM erinnert, für den nötigen Ausgleich. Wer auch mal ruhige und traurige Klänge mag und keinen 10 Meter hohen Tellerrand mit sich rumschleppt, der sollte/muß sich "A Legacy of Love" zulegen, auch wenn man beim 1. Hören etwas irritiert sein könnte - aber diese Melodien...unwiderstehlich!

http://blutgericht.8m.com/reviews.htm#ANTICHRISIS



"Mit ihrer zweiten CD haben Antichrisis ein absolutes Meisterwerk geschaffen. Die Stile vermischen sich innerhalb der Titel zu einem leckeren Cocktail: Folk, Gothic, Metal, Pop - und dabei sehr progressiv angehaucht. Den Anfang macht "How Can I Live On Top Of A Mountain", ein Instrumentalstück, das mich an das Titelthema von "Titanic" erinnert, sich aber nicht so schnell abnutzt. "Nightswan" ist ein poppiger Song mit einer schönen Frauenstimme und leichtem Folkeinschlag. Der erste Longtrack, "Trying Not To Breathe" beginnt mit einer Pianobegleitung und tiefem (aber sauberen) Männergesang. Die Gitarren verleihen dem Stück eine düstere Note. Erst nach 7 Minuten kommt ein Part, der sofort im Ohr hängen bleibt. Dies ist wohl auch das besondere an der gesamten Platte, daß Passagen, die Ohrwurmqualitäten haben, nicht innerhalb der Songs zu häufig auftauchen, nur weil sie so schön sind. Damit verheizen Antichrisis ihre Stücke nicht, das kann ich garantieren: Meine Freundin hat die Platte über mehrere Wochen ständig rauf- und runtergehört (und ich zwangsweise auch), und ich war dennoch nicht genervt. Weiter im Text - "Baleias Bailando" ist ein relativ einfach gestrickter Song mit keltischem Einschlag. Zwar gibt es hier fast nur das Strophe/Refrain-Schema, trotzdem ist er gelungen, da immer genügend variiert wird, um keine Langeweile aufkommen zu lassen. "Dancing In The Midnight Sun" klingt zu Beginn wie eine Pink Floyd-Ballade aus der Spätphase, sprich Akustikgitarre mit ruhigem Männergesang. Sobald jedoch die Frauenstimme hinzukommt, verfliegt der Gedanke an Pink Floyd schnell wieder. Der Mittelteil des Stückes ist wieder ein ganz eigenständiger Song, doch zum Schluß wird wieder der Bogen zum ersten Part geschlagen. Bei "Planet Kyrah" handelt es sich wieder um einen poppigeren Song, der vom Wechselspiel der männlichen und weiblichen Stimme lebt. Man könnte hier an eine schnellere Version von dem Cave/Minogue-Duett "Where The Wild Roses Grow" denken. Etwas melancholisch, aber nicht depressiv. Den Höhepunkt bildet das Stück "The Sea": Nicht weil es der längste Song ist, sondern weil hier der Abwechslungsreichtum unübertroffen bleibt. Gothic-Heavy-Style gepaart mit süßlichen, balladesken Elementen und keltisch-folkigen Passagen. Ihr seht schon, daß es verdammt schwierig ist, diese Musik zu beschreiben. Die meisten anderen Bands hätten aus diesem Stück 3 oder 4 separate Stücke gemacht, doch Antichrisis nehmen keine langweiligen Passagen, die nur den Zweck erfüllen, auf einen Höhepunkt in einem Song zuzusteuern. Sie gehen mit ihren fantastischen Ideen regelrecht verschwenderisch um. "Our Last Show" ist der einzige Song, der einigermaßen radiotauglich ist (aber doch fast zu gut fürs Kommerzradio). Ich würde ihn mal vorsichtig als eine Mischung aus Suzanne Vega und Sally Oldfield einstufen. "Forever I Ride" beginnt im Uptempo, begleitet durch Akustikgitarre, wird im Mitteltteil sehr ruhig, wobei ein atmosphärischer Klangteppich für die passende Melancholie sorgt, geht anschließend in einen keltischen Stil über, um schließlich wieder im ersten Uptempo-Part zu landen. Der letzte Song von "A Legacy Of Love" nennt sich passenderweise "The Farewell". Was hier vielleicht am meisten überrascht, ist eine deutschsprachige Passage. Sie wirkt dennoch nicht als Fremdkörper. "The Farewell" ist ein sehr ruhiger Song, dessen Text nicht gesungen, sondern gesprochen wird und eine wehmütige Stimmung verbreitet, da der Zuhörer erkennen muß, daß auch die schönsten Scheiben einmal zu Ende sind. All denjenigen, die auch einen Sinn für Romantik in der Musik haben, sei hiermit gesagt: Kaufen. Allen anderen: Erstmal hören und trotzdem kaufen. Und keine faulen Ausreden: Die CD ist in JEDEM größerem Laden erhältlich. Wer nach dem Kauf trotzdem enttäuscht von der Platte ist, kann sie mir zuschicken und kriegt von mir 'ne Genesis- oder Marillion-CD. Mein Ehrenwort."
Note: 10 (und die verteile ich wirklich nicht oft)

http://rzuser.uni-heidelberg.de/~ugerhard/reviews/bands/antichrisis.html



"Last year's "Cantara Anachoreta" was highly appreciated in our home, not only by me but by the rest of the family as well. Although I loved that album it feel like a rough sketch of something that mainman Moonshadow couldn't really pull off without real instrumentation, good female vocals, some more refined songwriting and a good production. For this album he has pulled it all off. Everything on this recording is the real thing, the pianos, the flutes, the bagpipes and the female vocalist has the voice of an angel. Yet the most important factor for this vast improvement is the songwriting. Moonshadow has taken his folk/goth/rock/metal to another level. The metal parts have been reduced to only a few but when they do occur they are very efficient. The really impressive parts are the ones where they've incorporated the folkparts with gothicrock. These parts work amazingly well together and it's impossible not to enjoy Moonshadow's musical creation. I loved it, my girlfriend loved it, my mother loved it and I'd be damned if my grandmother wouldn't love it as well. The atmosphere is very strange, it's sad and melancholic yet somehow positive and uplifting. A contradiction? Yes I know but this is how it is. It's like this album deals with the loss of love but still it tells us never to give up, although everything might be hopeless at the moment something better is waiting just around the corner. This is music that moves above the barriers created by age. It's a timeless album and will remain as a legacy long after the departure of the band. All hails to Antichrisis as they rule supreme!"

http://www.bananverket.com/~banv07/cd-rew.htm



"This is indeed weird! Antichrisis' last album was totally written and played by one man; Moonshadow. In the meantime he has died, and three other people have taken his place. And boy, have they done a great job! "ALOL" is progressive, gothic, folk influenced, with some of the most adorable melodies you'll ever hear. One of this years finest albums, no matter which genre!"
(6 points of 6)

http://www.scream.no/music/cdreviews/rev43.html



"A tale of two bands? From Germany, Antichrisis have revealed diametrically opposed musical identities on their first two official recordings. In 1997 they released "Cantara Anachoreta" which was something of a gothic, progressive black metal affair defined by the deep, throaty vocals and obstreperous guitar playing of Sid (also known as Moonshadow). 1998's "A Legacy of Love" favoured a folk-rock approach with pop sensibilities. Uilleann pipes and the female lead vocals....played a major role on that album. Both recordings, however, are similar in lyrical content as themes revolving around ancient cultures, fantasy and mysticism are routinely explored and frequently in a tenebrous manner. "Cantara Anachoreta" is a recording that appears to be filled with conflict and contrast. While generally incorporating elements of goth rock and black metal, there are occasional flashes of progressive rock here, especially during the many acoustic passages and the electric-guitar interludes. The lead vocals also comprise a disparate marriage; songwriter and instrumentalist Moonshadow provides the male vocals in a distorted, subterranean, and pained manner while his counterpart Willowcat delivers the female lead in a clear, engaging soprano voice. A battle between good and evil is ongoing throughout "Cantara Anachoreta" (or "The Chants of the Hermit"); in a disquieting "twist of faith" the villain is Jehovah (or the God of the Bible) whose teachings, promises, and total existence are called into question. The prevailing netherworldly force has claimed justice, tolerance, and truth as "Her" own. Eerie is a fitting description for the way that this album unfolds. The best song (yet the most uncharacteristic) of "Cantara Anachoreta" is "Goodbye to Jane" (not the Slade song), a dark and disturbing but tragically realistic account of incest and abuse performed in a mid-'80s Mekons style.
Those who were attracted to the metal styling and shocking concept of "Cantara Anachoreta" might be slightly disappointed with this follow-up recording by Antichrisis . Absent on this album, for the most part, are the contorted vocals, the sonorous electric guitars, and the overt contempt for Christianity. In their place are melodic pop-rock pieces incorporating the Irish pipes with additional acoustic instrumentation as well as more listener-friendly and less tangible images of otherworldliness. Is that Davy Spillane on uilleann pipes? Actually, the role of piper is played by new bandmember Naex; his instrument figures prominently into this new, revamped sound. From the pipe solo on the opening track "How Can I Live on Top of the Mountain?," it's quite clear that this is either a changed or highly venturesome band. Songwriter, instrumentalist, and arranger Sid certainly displays his versatility on this album; however, the overall mood of "A Legacy of Love" is anything but varied. Singer Lisa, who split lead-vocal duties on their previous album, assumes the lion's share of them here, but while her voice has an upbeat quality, it doesn't negate the album's inherent despair. The bonus track "End of December," which sounds like a pained Larry Kirwan (Black 47) farewell, is indicative of that prevalence of sorrow."

Dave Sleger, All Music Guide



"Antichrisis bieten eine ganze Palette an außergewöhnlicher Instrumentierung dar: Seien es die irischen Uileann Bagpipes, Mandoline oder die Bodhran. Der Gesang wechselt zwischen zauberhafter Frauenstimme und kräftigen männlichen Vocals. "A Legacy of Love", ihre derzeit zweite Veröffentlichung, liefert dem Hörer eine besondere Erfahrung. Die Lieder kommen teils fröhlich, zum Tanzen anregend, teils melancholisch daher, ohne dabei diese gewisse Mystik zu verlieren. Für mich ein ganz besonderes Erlebnis!"
(9 von 10 Punkten)

http://www.truemetal.org/wargods/cdrevai.htm#anti



"Antichrisis verstehen es, auf dieser CD eine wohl einmalige Mischung aus folkloristischen Stücken immer wieder mit harten Gitarren zu mixen. Der männliche Gesangspart irritierte uns am Anfang ein bißchen ob seiner Härte, aber nach mehreren Durchläufen entfaltete "A Legacy of Love" erst seinen wirklichen Zauber. Die Songs auf dieser CD sind teilweise recht lang, aber auch wenn man nicht so genau weiß, unter welchem Oberbegriff man dieses Werk einordnen soll (Folk, Heavy, Rock, Pop?) bleibt das Album eines: eine tolle CD."

http://home.t-online.de/home/whitewolves/cds.htm



"Nach dem unterbewerteten Debüt "Cantara Anachoreta" hat Sänger und Hauptsongwriter Moonshadow dieser deutschen Formation etwas an seiner musikalischen Orientierung gefeilt, weshalb man auf "A legacy of Love" auch erst mal mit einem fast 5- minütigem UilleneanPipes-Intro begrüßt wird. Der folgende Track "Nightswan" erinnert dann von seiner mitsing- kompatiblen Melodie beinahe an einen astreinen Popsong, bevor mit "Trying nor to breathe" erstmals etwas düsterere Saiten aufgezogen werden. Konzeptionell beschäftigt sich "A Legacy of LovE", wie der Titel ja schon verrät, mit einer recht tragischen Liebesgeschichte, weshalb auch das komplette Album vor purer Melancholie strotzt und eine unglaubliche Atmosphäre versprüht. Zu den Highlights zählen Stücke wie das grandios- verträumte "Dancing in the Midnight Sun" oder das einfach schöne "The Sea"; etwas rockiger zur Sache geht's bei "Our last Show" oder dem Knüller "Forever I ride", bevor man bei "The Farewell" in purer Melancholie schwelgen darf."  

http://musik.ciao.de/A_Legacy_of_Horror_Gore_and_S_Necrophagia__Test_367631



"Un nouveau line-up suite au suicide de Moonshadow. On retrouve donc Sid (chants/guitarre/batterie/basse), Lisa (chants) et Näx (irish bagpipes: sorte de cornemuse) pour un album hommage à l'amour et à Moonshadow. Définir le style musical de cet album est difficile tant il est varié. On retrouve des influences venant du métal en général, de la musique folklorique, du gothique. Un album incroyablement prenant, intense, mélancholique à conseiller pour les fans de métal ouverts à la diversité."
(5 of 6 Points)

http://www.chez.com/mfun/doomok.htm



"Ok, grab yourself an Irish Stout and lend those ears to the beautiful, extremely melodic Celtic sounds of Antichrisis and follow their Legacy Of Love. This is a wonderfully composed collection of songs that reach deep within and stir the very essence of emotion so it boils and bubbles. The vocals are mainly female dominated with the occasional addition of male vocals for some contrast. Don't expect to hear a metal album here, this one's for the listeners exploration of beauty, emotions and sound colliding."

http://www.metalgospel.com/reviewsa.html



"This is indeed weird! Antichrisis ' last album was totally written and played by one man; Moonshadow. In the meantime he has died, and three other people have taken his place. And boy, have they done a great job! "ALOL" is progressive, gothic, folk influenced, with some of the most adorable melodies you'll ever hear. One of this years finest albums, no matter which genre!"
(6 of 6 Points)

http://www.scream.no/music/cdreviews/rev43.html



"Antichrisis is a German band not very popular among metalstomers, but one of my favourites. With this album I use to paint my moods in the warm colours of both sadness and joyous, I imagine a landscape, I live a dream and seal my thoughts with its end... "A Legacy Of Love" is their second full-length,recording 1998 and one of the year's greatest. In times when creativity and innovation are less appreciated and less found, Antichrisis has managed to do a great album, entangling the old calm atmosphere of '70s rock with the darkened feeling of metal. As genre, this record can be labelled as doom-gothic-folk, even though according to Sid (the leader), they do not play strictly metal,it is just an influence. The album is a beautiful journey, from a top of a mountain to the sea's depths, also they've included in their universe Andromeda and Planet Kyrah - a fulfilled legacy between love and nature. Also romantic but, just like in life, the happiness of having beside you the one beloved ends in a bitter farewell - "A Legacy Of Love" is then the story which soon vanishes just like "trails of smoke on a midsummer's night", leaving an ashen soul... With a progressive touch, this album creates an atmosphere of both entertaining, but also guide you to your inner feelings, sadness and hopelessness, thinking of past, of present, of what will be... it's about two dimensions of music that rarely can be found in a single record. The instrumental side is emphasized with Celtic accents, in fact this is the major influence of Antichrisis' music. Different from the previous releases composed and played only by Sid, for "ALoL" were invited four new members, assuring the complexity of music - new instruments, such as flute, mandolin, pipes, whistle etc. completed his work.. After the first track, "How can I live on top of a mountain", a folk-instrumental intro, the album continues with "Nightswan", when we have a first meeting with Lisa's brilliant voice. Acoustic guitars accompany the Celtic rhythm. The third track, "Trying Not To Breathe" has a different musical structure and idea. A highly depressive song; listening to it, all hopes and desires break down, I'd say tragically. Folk is left apart for around ten minutes of terribly sadness, in a doom-gothic act... "I'm trying not to breathe!/And so I'll leave this world behind" It is sung by Sid and it ends with a great duet with Lisa... that is the main mark of the following track too, "Baleias Bailando", closed to "Nightswan", but more folk orientated. This song was initial recorded on "Cantara Anachoreta", their first full-length and modified to harmonize with this opus' atmosphere... "Dancing In The Midnight Sun" is another sad doom-gothic act, a bit progressive influenced, with a "farewell, pretty one" lyrical idea. After around five minutes, the song changes its musical line, for a folkish part and it ends the way it started... Cyclicity is an a tribute for most of the songs. "The Sea" is the longest and the most varied song. It has a crescendo intro, a very interesting instrumental, turning from doom-folk to gothic fineness and the vocals are quite grave. With "Our Last Show" comes my favourite track: Lisa's voice had never been so warm and caressing as in this song. "I know I'm gonna lose you/How can I face another daylight?" In the middle of this act, there's the most interesting guitar solo of the album. I'm always imagining a sad Juliet in a room, late at night, staring the lights' playing of two candles... "Forever I Ride", an amazing song, maybe the most entertaining. It changes its musical line for more than four times (variety, a mark of the correspondence between instrumental and lyrics) and, in the end, Lisa yells: "Hekate arise!/ Bring back the love of my life!". The whistle is brilliant, as listening you feel like blowing with the wind… A very powerful song. The album ends with "The Farewell" - almost mournful and very melancholic, so the last line, "Ich liebe dich fur immer", the only one in German, means a simple epitaph for both a dream and an album. With this last song, Sid created a kind of epitome, most of the lines being "extracted" from the lyrical body of the other tracks. A journey's end... Emotion and mystery, love and breaking up: That's the meaning of "A Legacy Of Love", an album out of every musical stereotype and cliché…" (9,5 of 10 Points)

http://www.metalstorm.ee/reviews/more_review.php?id=639



"Antichrisis verstehen es, auf dieser CD eine wohl einmalige Mischung aus folkloristischen Stücken... mit harten Gitarren zu mixen. Der männliche Gesangspart irritierte uns am Anfang ein bißchen ob seiner Härte, aber nach mehreren Durchläufen entfaltete "A Legacy of Love" erst seinen wirklichen Zauber. Die Songs auf dieser CD sind teilweise recht lang, aber auch, wenn man nicht so genau weiß, unter welchem Oberbegriff man dieses Werk einordnen soll (Folk? Heavy? Rock? Pop?) bleibt das Album eines: eine tolle CD!"

http://www.susanneunddirk.de/cds.htm

"Diese CD hat ein Problem: Sie wird in die völlig falsche Ecke gedrängt werden. Mit Napalm Records ist man bei einem für Black Metal bekannten Label gelandet, was sich mit Sicherheit ebensowenig positiv auswirken wird wie die Tatsache, daß man CD mit "Gothic Metal" bewirbt. Dies wird dem Spektrum von Antichrisis nämlich nur bedingt gerecht. "A Legacy of Love" ist eine wunderschöne, von Romantik nur so strotzende Mischung aus akustischen The Gathering, Clannad, mittelalterlicher Musik, dem Braveheart Soundtrack (am besten zu hören im intro, bei dem mir fast die Tränen in den Augen standen, weil ich einen so perfekten Einsatz eines irischen Dudelsackes seit besagten OST nicht mehr gehört habe) und einem Schuß Nick Cave. Aber Achtung: NIX FÜR E-GITARREN-FETISCHISTEN!!! Diese werden hier nur selten auf ihre Kosten kommen."

http://musik.ciao.de/A_Legacy_of_Horror_Gore_and_S_Necrophagia__Test_290368