A Legacy of
Love (CD/MC)
(Napalm Records/Black Rose Production - SPV)
1998
out of stock
Musicians:
Sid: guitars, bass, keyboards,
percussion, drum programming, vocals
Näx: uilleann pipes, flutes, keyboards, guitars,
mandoline, bodhran
Lisa: vocals
Jens “Gnu” Bachmann: lead guitar, backing vocals
Tilo “Waran” Rockstroh: keyboards
Tracklist:
1. How Can I Live On Top Of A
Mountain?
2. Nightswan
3. Trying Not To Breathe
4. Baleias Bailando
5. Dancing In The Midnight Sun
6. Planet Kyrah
7. The Sea
8. Our Last Show
9. Forever I Ride
10. The Farewell
"Wo sortiert man das neue ANTICHRISIS -Album eigentlich
ein? müssen sich derzeit viele Plattenhändler fragen. Mit
Gothic oder Metal hat das deutsch-österreichische Trio
auf alle Fälle nicht viel zu tun - dafür umso mehr mit
Volksmusik, mit mittelalterlicher, englischsprachiger
Volksmusik versteht sich. Nach dem tragischen Selbstmord
des einstigen ANTICHRISIS -Kopfes Moonshadow haben mit
Sid, Näx und Lisa drei völlig neue Mitglieder das
musikalische Ruder in die Hand genommen. Das Ergebnis "A
Legacy of Love" ist ein Abschiedsgesang und ein Farewell
an Moonshadow, darüber hinaus jedoch ein Album von
atemberaubender musikalischer Ästhetik. Ohne in Klischees
der Marke "dem hohen engelsgleichen Frauengesang muß
jetzt ein tiefes männliches Grunzen folgen" abzusinken,
haben die 3 ein Album herausgebracht, das durchaus auch
Pop-Fans begeistern könnte. "A Legacy of Love" ist kein
Gothic-Album geworden: es ist ein Brückenschlag zwischen
den Stilen. Es ist traurig, es ist aggressiv, es ist
mystisch, es ist verträumt - aber eigentlich ist es nur
eins: Ein Musikalbum. Aber was für eins!"
EMP-Magazin No. 3/98, Germany
"Eine der schönsten Platten dieses Jahres, was die Sparte
melodiöser melancholischer Folk mit Metal-Einflüssen und
dominanten Gesängen angeht. Oder in welche Schublade
würdet ihr die wirklich au?ergewöhnliche Musik von
ANTICHRISIS stecken? Da dieses nun wirklich nicht möglich
ist, kann ich nur sagen: Das zweite Album von ANTICHRISIS
hat zwar nicht mehr so viele Gemeinsamkeiten mit dem
ersten Album, ist aber auf ganz andere Art und Weise
brilliant. Da leider Moonshadow, der ursprüngliche Sänger
von ANTICHRISIS , nicht mehr unter uns weilt (er beging
Selbstmord), änderte sich das Line-up der Bonner
drastisch. Der neue Frontmann und Sänger Sid brachte eine
Menge neuer Ideen und mit Dudelsackspieler Näx einen
ordentlichen Schuss Celtic Folk mit, und so ist dieses
Album ein Wirklich gelungenes. Erwähnenswert ist auch die
Wahnsinns-Stimme von Sängerin Lisa... Inhaltlich geht es
größtenteils um eine verlorene Liebe: Falls ihr gerade
unglücklich verliebt seid - Taschentücher bereithalten!
Wunderschöne Musik, die die Hügel Irlands vor euren Augen
erscheinen läßt!
Sonic Seducer No. 5/98, Germany
"Die deutsch-österreichische Band... dürfte mit ihrem
zweiten Album einige unserer Soundchecker vor ziemliche
Toleranzprobleme stellen, denn mit dem, was man
heutzutage so unter Düster-Metal versteht, hat das
aktuelle Material nur wenig zu tun. Stattdessen setzt die
Truppe auf Anleihen aus dem Celtic Folk-Bereich, die an
Acts wie WOLFSTONE oder OSSIAN erinnern. Natürlich wurden
wichtige, Atmosphäre erzeugende Elemente des Gruft-Genres
in die Songs eingebaut, doch auf die bei immer mehr
Kapellen langsam penetrant werdenden üblichen Standards
wurde ziemlich konsequent verzichtet. Dadurch gelingt es
ANTICHRISIS , die Klippen, Peinlichkeiten und Klischees
der sich immer mehr selbst kopierenden Nachtwächter-Szene
geschickt und erfolgreich zu umschiffen. Auch wenn dies
für den beinharten Metal-Fan viel zu poppig und zu soft
klingen dürfte: Die Truppe verzaubert den
aufgeschlossenen Hörer mit wunderbaren,
romantisch-melancholischen Melodien und den Klängen eines
irischen Dudelsacks... "A Legacy of Love" ist ein gut
gemachtes Album, das zum Entspannen bestens geeignet
ist." (8 von 10 Punkten)
Rock Hard No. 10/98, Germany
"War "Cantara Anachoreta"... noch ein symphonisches
Meisterwerk aus Death Metal, Klassik und Folklore, hat
sich die Gewichtung nun klar zugunsten der
mittelalterlichen Soundfragmente verschoben. Hier tanzt
Robin Hood mit Maid Marianne, während Bruder Tuck
besoffen ins Baumhaus reiert. Mancher CD-Sheriff von
Nottingham könnte BLACKMORES NIGHT als Vergleich
anführen... ANTICHRISIS ist es eindrucksvoll gelungen,
die Spielarten des Mittelalters in einen metallischen
Mantel zu packen. Die durchweg romantische Atmosphäre tut
ein übriges, um "A Legacy of Love" zu einem Hörerlebnis
werden zu lassen, das sich klar von der Konkurrenz
abhebt. Richard Löwenherz fällt begeistert vom Roß!" (5
von 7 Punkten)
New Rock & Metal Hammer Oktober
1998, Germany
"ANTICHRISIS orientieren sich anno 1998 mehr an LOREENA
McKENNITT und dem BRAVEHEART-Soundtrack als an harter
Rockmusik, geschweige denn Metal. Schon zu Beginn
erschallen Dudelsäcke und Akustikgitarren, und gerne läßt
man sich auf die grünen Hügel Schottlands entführen...
Mit "Nightswan" und "Trying not to breathe" eröffnen
ANTICHRISIS einen Zirkel von 9 stimmungsvollen, teils
poppigen, teils melancholischen Songs, die sich nicht so
leicht in eine Schublade pressen lassen. Wie
selbstverständlich werden alle musikalischen Grenzen
hinweggefegt. Übrig bleibt ein Album, welches sich
ehrlich verdient hätte, an der Spitze der Charts zu
stehen."
Ablaze No. 23/98, Germany
"Was für ein romantisches Vergnügen, die Scheibe zu
geniessen. Ich würde dies Ganze als Gothic Rock
bezeichnen, denn Metal ist schon etwas zu hart für die
Atmosphäre, die Einen beim Hören umfängt. Das Mittelalter
scheint ja groß in Mode zu sein, und so dürften
ANTICHRISIS keinerlei Probleme haben mit diesem Album -
und es dürfte Einige davon überzeugen, daß Gothic nicht
nur schwarz ist. Ich denke mal, daß auch mancher Black
Metaller diese Scheibe mögen wird, obwohl es hier neben
der lieblichen Stimme Lisas auch noch Male Voice und
Dudelsack zu hören gibt." (9 von 10 Punkten)
The Truth No. IV/98, Germany
"My last impressions weren't too optimistic: Both last
letters sent to Bonn were returned marked "Address
unknown". I was just quite happy when I received from
Napalm Records the second ANTICHRISIS opus. Unfortunately
this new studio effort arrived with bad news: Moonshadow
(who founded ANTICHRISIS as a one-man-project) died
during the cold winter of 1997. We didn't meet each
other, but we've been in contact for more than two
years...and I simply hope this guy has now found the
peace and the love he was always looking for. Musically,
after the recording of "Cantara Anachoreta" (a real
masterpiece...), Moonshadow parted from Willowcat and
found two brandnew members in Näx and Lisa. "A Legacy of
Love" is the natural successor of "Cantara Anachoreta":
Everybody into atmospheric Gothic music must possess this
CD. The music shows less and less connections with the
metal scene, but ANTICHRISIS is simply beyond any kind of
genre....really hard to compare this music with other
stuff. The new singer reminds me of Moonshadows vocals...
with tracks such as "Trying not to breathe" or "Baleias
Bailando" I get the feeling that Moonshadow is still in
the band. A great release from a great songwriter!"
Pull the Chain No. 14/1998,
Belgium
"Waren ANTICHRISIS auf ihrer letzten CD noch relativ
eindeutig dem Gothic-Metal mit Frauen-/Männergesang
zuzuordnen, so überrascht das neue Album mit deutlich
irischen Einflüssen. Sogar ein Dudelsack wurde
integriert, ohne daß es stören würde. Man ist den
Klischees entwachsen und hat seinen eigenen Stil
gefunden. Was bleibt, ist die Leidenschaft und Liebe zur
Musik, die man bei ANTICHRISIS in jedem Moment
heraushört: Wunderschöne Melodien und Arrangements nehmen
einen gefangen. ANTICHRISIS... schaffen es, mit simpel
gestrickten Riffs eine ganz besondere Atmosphäre zu
schaffen. Ich bin einfach nur begeistert von diesem
Wechselbad aus Romantik, süßer Wehmut, Fröhlichkeit und
überschäumender Liebe!!"
Vanitas Web-Zine 10/98, Germany
"Auch ohne den verstorbenen Frontmann Moonshadow liefert
das Trio eine gelungene Fortsetzung des überragenden
Vorgängers "Cantara Anachoreta". Wieder mischt sich
folkloristische Melancholie mit düster angehauchtem
Gothic-Pop. Genial Schön!" (5 von 5 Punkten)
Bonner Illustrierte 2/99, Germany
"Nach einem stimmungsvollen, fast fünfminütigen
Instrumentalintro eröffnen sich mit "Nightswan" alsbald
neue Klangdimensionen, die alles hinter sich lassen, was
man bis dato gehört hat. Sängerin Lisa verzaubert mit
ihrer Stimme und liefert sich des öfteren Duette mit dem
neuen Bandkopf Sid... Was ANTICHRISIS da überhaupt
spielen, läßt sich nur schwer beschreiben. Mit einer
Mischung aus englischer, mittelalterlicher Volksmusik,
gepaart mit Pop- und Gothic-Einflüssen, dürfte man dem
Sound ziemlich nahekommen. Während "Nightswan" durchaus
das Zeug zum Radio-Hit in sämtlichen Pop-Charts dieser
Welt hat, klingt "Trying not to breathe" ein wenig nach
einer PARADISE LOST-Hymne, jedoch mit positiven Vibes und
ohne Metal-Einflüsse. Das stimmungsvolle "Baleias
Bailando", unter anderem auch auf dem aktuellen
EMP-Sampler vertreten, kann irische Folk-Anleihen nicht
verleugnen und erinnert an das BLACKMORES NIGHT-Projekt
von Ritchie Blackmore. "Dancing in the Midnight Sun"
könnte eine Ballade der POGUES sein; "Planet Kyrah", "The
Sea", das spartanisch instrumentierte "Our Last Show" und
"Forever I Ride" sind mitreißende, von starken Melodien
getragene Stücke, die einen nicht nur einmal in ferne,
längst vergangene Zeiten entführen, als man noch in
Burgen lebte, mit Pferden über weite Landschaften ritt
und in sauberen Flüssen baden konnte. Obwohl es textlich
gesehen um Tod und Liebeskummer geht, erwartet den Hörer
70 Minuten lang unbeschwerte, leichte und vor allem
ruhige Musik, die am Ende mit "The Farewell" ausklingt
und das Zeug dazu hat, Metal-, Pop- und Gothic-Welt zu
vereinen. Anhören!"
Underground Empire No. 7/98,
Germany
"Mit ihrem Debutwerk "Cantara Anachoreta" konnten sich
ANTICHRISIS bereits viele Freunde im Gothic- und Dark
Wave-Bereich machen und wurden mit entsprechend guten
Kritiken bedacht. Auf ihrem zweiten Album geht man den
eingeschlagenen Weg kontinuierlich fort, verläßt jedoch
seine metallische Grundlage fast gänzlich. Größtenteils
dominieren Akustikgitarren, Folkelemente und der nach wie
vor wechselnde Gesang zwischen den beiden Geschlechtern.
Eine gewisse düstere Grundstimmung behält man meistens
bei, was jedoch stets sehr unterschiedlich ausfällt:
Songs wie "The Sea" driften teils in die THE
GATHERING-Ecke ab, während der Rest irgendwo zwischen der
genialen BLACKMORES NIGHT-Scheibe und Rock-Bands wie REM
liegt. Untermalt werden die Titel durch den Einsatz von
Flöten und Streichern sowie anderen mittelalterlich
eingesetzten Instrumenten. Alles in allem ein
überraschend gutes Album, bei dem jeder Fan ruhiger,
verträumter Musik zugreifen sollte: Songs wie "Dancing in
the Midnight Sun" muß man einfach gehört haben!"
Last Episode 3/98, Germany
"Songs voller Hingabe und Schönheit mit weiblichem Gesang
fernab jeglicher Gothic-Metal-Klischees" lässt das
Presseinfo zu ANTICHRISIS neuestem Werk verlauten. Wie
wahr, wie wahr, denn eigentlich haben ANTICHRISIS weder
mit Gothic noch mit Metal richtig etwas zu tun: Zwar gibt
es in diesen 70 (!) Minuten Spielzeit hier und da ein
paar gothische Elemente... doch größtenteils dominieren
in den 10 Songs akustische Gitarren, die wundervolle
Stimme von Sängerin Lisa und ein Dudelsack, der
hervorragend in das Gesamtbild integriert wurde...
spätestens nach dem 3. Durchlauf hat "A Legacy of Love"
seine spezielle Wirkung entfaltet. Musikalisch sind
ANTICHRISIS absolut nicht in eine Schublade zu stecken,
und wenn es eine Band gibt, mit der man ANTICHRISIS
vergleichen könnte, so ist das BLACKMORES NIGHT: fügt nur
noch ein paar (oder besser gesagt: Viele) gälische
Einflüsse hinzu, und ihr werdet wissen, was euch
erwartet. Wer von der momentanen Flut an normalen
Gothic-Releases die Nase voll hat und auch mal etwas
Abwechslung vom Metal-Alltag genießen will, ist mit "A
Legacy of Love" sicherlich gut beraten; alle anderen
sollten sich diese CD trotz aller Skepsis zu Gemüte
führen - es lohnt sich!" (5 von 5 Punkten)
Eternity 6/98, Germany
"Ich bin mir sicher, daß sich an diesem Album mal wieder
die Geister scheiden werden, denn ANTICHRISIS sind im
Vergleich zum Debüt-Album noch ruhiger geworden. Mir
persönlich gefällt das jedoch weitaus besser, da man den
Songs einfach anmerkt, daß sie, so lächerlich es auch
klingen mag, mit Liebe eingespielt worden sind. Jedes
einzelne Lied ist eigentlich ein Juwel für sich, auch
wenn sie manch einem zu poppig erscheinen mögen. Wer
jedoch "Goodbye to Jane" von der letzten Platte zu seinen
Favoriten zählt, wird an "A Legacy of Love" seine wahre
Freude haben, da die zumeist akustisch eingespielten
Songs ähnlich gehalten sind wie der heimliche Hit der
letzten Platte. Außerdem hat man mit Lisa eine Willowcat
mindestens ebenbürtige Sängerin gefunden, die "A Legacy
of Love" zusammen mit Sid ein Höchstma? an Emotion
einhaucht. Und Gefühle gibt es an jeder Ecke, so daß das
Album seinem Titel mehr als gerecht wird. Des weiteren
hat man durch den irischen Dudelsack ein sehr
interessantes Instrument gefunden, um das natürliche
Folk-Feeling noch besser in Szene zu setzen. Letztlich
sind ANTICHRISIS ihrem Ziel, der Liebe ein musikalisches
Denkmal zu setzen, somit noch ein Stück näher gekommen
und haben nebenbei noch eine eigenwillig gefühlvolle
Odyssee musikalischer Intensität mit einem Hauch von
Nostalgie geschaffen, die ich nur als ergreifend schön
bezeichnen kann." (13 von 15 Punkten)
Deftone Nr. 7/98, Germany
"I love ANTICHRISIS for what they've done: Each album is
different. Whereas the first album was gloomy doom metal
in an original way, "A Legacy of Love" is an album for
everyone who's into folk, doom or black metal - or for
all open-minded fans of good music that's created from
the heart. Give ANTICHRISIS a chance and I'll guarantee
you'll be enchanted through the first listening. No doubt
I give them 10 points when they surely deserve to be
praised!" (10 0f 10 Points)
Silence Diary, No. 2/00,
Czechoslovakia
"Mit "Cantara Anachoreta" legten ANTICHRISIS die Basis
für folgende Taten - nun ist die Zeit reif für größere
Hörerschichten. "A Legacy of Love" hat sogar gute Chancen
auf breites Radio-Airplay, denn "Dancing in the Midnight
Sun" geht als R.E.M.-ähnliche Rockmusik durch, wobei
natürlich auch die weibliche Stimme sympathisch wirkt...
ANTICHRISIS schreiben sogar Soundtrack-Mucke: Der Opener
mixt Winnetou, Braveheart und irische Folklore, wobei
sich Letztere wie ein roter Faden durch die gesamte CD
zieht."
German Underground Crossection No.
11/98, Germany
"Hier nun also das zweite Werk von ANTICHRISIS... das mit
dem Erstling, abgesehen von einer Coverversion von
Baleias, überhaupt nichts gemein hat, was daran liegt,
daß der Erstling "Cantara Anachoreta" ein Soloprojekt des
mittlerweile verstorbenen Moonshadow war und die neue
Platte in komplett neuer Besetzung entstand. Und dies muß
hier auch sehr deutlich gesagt werden: Wer Musik im Stil
von "Cantara Anachoreta" erwartet, wird zwangsläufig
enttäuscht sein. Das Debutalbum war ein Metal-Album,
welches musikalisch neue Wege ging und folkige und
orchestrale Elemente miteinander verband, und es war für
mich persönlich die beste Veröffentlichung im Jahr 1997.
Dies machte es für mich auch sehr schwer... einen
neutralen Zugang zu der Scheibe zu finden... "A Legacy of
Love" ist ein Folk-Album mit rockigen und metallischen
Einflüssen, aber doch eben sehr deutlich ein
Folk-Album... Unabhängig von diesen ganzen Verwirrungen
muß man zugeben, da? es eine sehr gute Folk-Scheibe
geworden ist, die ihren Hörerkreis finden wird und dies
auch mehr als verdient hat, aber der Hörerkreis wird sich
nicht unter den bisherigen Anhängern von ANTICHRISIS
finden. Der neue Banleader, Sid, der ebenso wie der
Uillean Pipes-Spieler Näx aus der Folk-Szene stammt, hat
melancholische, musikalisch abwechslungsreiche und sehr
eingängige Songs geschrieben, die wehmütig stimmen, und
der weibliche Gesang Lisas lädt zum Träumen ein. Ich
halte "A Legacy of Love" für ein ausgereiftes, gelungenes
Album, das eine zentrale Schwachstelle aufweist: Es steht
ANTICHRISIS auf dem Cover, und meiner Ansicht nach ist
ANTICHRISIS , wenn man sich diese zweite Veröffentlichung
anhört, zusammen mit Moonshadow gestorben."
Orkus No. 10/98, Germany
"Auf kaum ein anderes Album hat der Schreiber dieser
Zeilen mehr gewartet als auf den Nachfolger von "Cantara
Anachoreta", dem Debüt von ANTICHRISIS . Nun ist es so
weit und "A Legacy of Love" liegt vor - endlich! Erneut
handelt es sich um die einzigartige musikalische
Aufarbeitung einer "chronicle of a great love and its
loss", die nur schwer in Worten zu beschreiben ist. Fette
Gitarrenriffs treffen auf melancholische Soundteppiche,
Folkelemente vermischen sich mit
Gothic-Atmosphäre....dazu der faszinierende Gesang (mal
weiblich, mal männlich, dann wieder beide zusammen) - all
diese Komponenten machen "A Legacy of Love" zu einer der
faszinierendsten Platten der letzten Jahre. Vergesst also
TYPE O NEGATIVE, TIAMAT & Co. - die wahren Meister
der dunklen Romantik heissen ANTICHRISIS!"
The Dark Box 10/98, Germany
"Oh no, not another Gothic-release!" were my first
thoughts as I've gotten this CD into my hands - you know
I really like listening to Gothic, but somehow I got rid
of this flood of new releases in this genre. Anyway, the
press-info introduced ANTICHRISIS to me with the
following words: Songs full of devotion and beauty with
female vocals, being distant from any
Gothic-Metal-cliches - well, does this sound great or
what? Somehow I got really curious about the second work
of this band which has already debuted with "Cantara
Anachoreta", and just as I'd put the CD into my player I
could discover that - at least this time - the press-info
was completely right: ANTICHRISIS ' music is really
distant from Gothic and Metal and - to be honest - there
isn't that much Gothic or Metal on this release at all.
Can you imagine that I really had to concentrate on the
music of ANTICHRISIS while listening to "A Legacy of
Love" for the first two times? Although I've tried hard I
couldn't get any connection to this release, but after
listening to it for the third time I began to discover
that this CD needs some time to enfold its complete
beauty: Many accoustic guitars, the wonderful voice of
female singer Lisa and an Irish bagpipe paired with lots
of folkloristic influences have stamped nearly each
second of the 70 (!) minutes of music that "A Legacy of
Love" contains. Fitting this music into a special genre
can turn out to be really tricky, and the only comparison
I can think of is....BLACKMORES NIGHT, so if you've liked
this project of Mr. Blackmore you will definitely love "A
Legacy of Love"! It's also really remarkable that
ANTICHRISIS sometimes tend to drift into Gothic-like
directions but each time you think they've passed the
threshold to this genre they turn back and the
undoubtedly dominating Folk-parts take over again.
Pointing out any special song on this release is really
impossible as this ten songs must be seen in its whole
and I think everyone who got rid of the appearing Gothic
bands that just copy each other will welcome "A Legacy of
Love" with open arms. All other people should
nevertheless - if they are sceptical about this release
or not - check it out as this CD and the band are
definitely worth the time!" (8,5 of 10 points)
Nightshade Magazine 10/98, Greece
"Depois de "Omnio" dos IN THE WOODS, este È uma das
grandes revelaÁies devido a sua sublime beleza e
romantismo, musicalmente eles s„o uma banda de muito
talento no meio Gothic Metal. Sentimentos? O nome do
album diz tudo, acompanhado com vocais femininos bastante
sensuais, htambèm flautas, guitarras acusticas, vocais
masculinos num tom limpo e teclados de imensa
tranq¸ilidade, realmente gÍnias! Musicas em destaque so
"How can I live on top of the mountain", "Dancing in the
Midnight Sun", "Our Last Show" e a melancolica "The
Farewell". Leia mais sobre eles na entrevista." (5 of 5
Points)
Metal Ostentation No. 2/99,
Brazil
"Nach dem letzten Meisterwerk "Cantara Anachoreta" (u. a.
Platte des Monats in The Gate No. 2) gab es leider eine
erhebliche Line Up-Veränderung: Moonshadow nahm sich das
Leben. So war das Ende der Band nahe, doch Sid nahm das
Ruder in die Hand und steuerte ANTICHRISIS mit dem
aktuellen Album wieder auf den richtigen Kurs. Zwar sind
beide Scheiben nur schlecht vergleichbar, doch zwei
Gemeinsamkeiten stehen für mich fest: 1. Man spürt trotz
musikalischer Unterschiede die Basis und weiss, beides
ist definitiv ANTICHRISIS ; 2. Beide Platten sind auf
ihre Weise genial. Nun aber zurück zu "A Legacy of Love":
Die Melodien sind ein wenig komplexer und folk-lastiger -
wie überhaupt das ganze Album - aber ebenfalls eingängig.
Durch den extremen Einsatz von romantischen Stilmitteln
aus der Vergangenheit, der sich sowohl in der
Instrumentierung als auch in der Struktur der Songs
ausdrückt, ist das neue Album noch softer ausgefallen.
Mit Metal hat dies alles nun mehr wenig zu tun; so hört
man die typischen ANTICHRISIS -Gitarrenriffs nur manchmal
dezent im Hintergrund, wie z. B. bei "Trying not to
breathe". Das für mich lustigste an der Scheibe ist, daß
sie irgendwie VIVA-kompatibel erscheint - und das meine
ich nicht negativ! Aber "Our Last Show" oder "Forever I
Ride" könnte ich mir bei VIVA wirklich gut vorstellen...
einfach eine sehr geile Scheibe!" (14 von 15 Punkten)
The Gate No. 4/98, Germany
"Das dunkle Debüt-Album von ANTICHRISIS war für mich
eines der Highlights im Jahre 1997; ein Wechselbad der
Gefühle, und in seiner Machart aus meiner Sicht mit
nichts zu vergleichen. Die Band schippert zwar inzwischen
in etwas anderen Gewässern, gibt aber nichtsdestrotz nach
wie vor ein ausgezeichnetes Bild ab. Schon das
einleitende "How can I live on Top of a Mountain?"
überstrahlt alles mit einem durch einen irischen
Dudelsack und Akustikgitarren hervorgerufenem
folkloristischen Flair. Überhaupt könnte man "A Legacy of
Love" insgesamt als wesentlich ruhiger und
folkloristischer als das Debüt bezeichnen, denn Songs wie
"Nightswan", "Baleias Dancando", "Dancing in the Midnight
Sun" oder "Planet Kyrah" werden fast ausschließlich mit
akustischen Instrumenten dargeboten, während längere
Tracks wie z. B. "Trying not to breathe" (10 Min.) oder
"The Sea" (13 Min.) eher an die düster-doomigen Frühwerke
von ANTICHRISIS erinnern. In meinen Augen jedenfalls
stellt das Zweitwerk wieder ein geniales Stück Musik dar,
von dem man eigentlich nur den ersten Song antesten
braucht, denn dann kauft man das Album automatisch!"
Ancient Spirit No. 3/98, Germany
"Diese jungen gotischen Menschen heute! Statt sich des
Lebens und der Liebe zu erfreuen, verknallen sie sich
unsterblich, driften irgendwann auseinander und finden
diesen ganz alltäglichen Wortbruch ewig versprochener
Liebe so schrecklich, daß sie sich umgehend ins Jenseits
begeben und dazu auch noch diese düstere Musik machen
müssen, deren Texte Deutschmensch nicht gleich versteht,
weil sie bis auf die letzten 3 Worte (na, welche wohl?)
auf Englisch verfasst wurden. Leider helfen auch
Begleitinformationen nicht weiter, denn es gibt keine;
und so bleibt die Herkunft der Bande ebenso wie die Namen
der Mitglieder unbekannt. Vermutlich werden Anhänger der
Gothic Metal-Richtung die Band ohnehin kennen - und
hoffentlich als Abwechslung zu schätzen wissen.
Gelegentlich erinnert der Gegensatz zwischen der reinen
Stimme der Sängerin und der rauhen des
bösartig-metallischen Sängers an die TANSADS. Insgesamt
wechseln düster-mystische Momente mit reichlich
Doppelfüssen des Drummers und melodiesichere Passagen, in
denen Pipes mit irisch-traditionellen Tunes brillieren
und eine Akustikgitarre keine besonders hervorragende
Rolle spielt. Mystik braucht Längen - für meine Begriffe
sind zu viele drin (ein Stück ist sogar knapp 15 Minuten
lang), aber ich bin ja auch eher Verzehrerin leichter
2:30 Minuten-Kost. Fakt ist: ANTICHRISIS bieten in ihrer
Düstermusik spannende Gegensätze und musikalisches Können
und sind auch für den unbegotikten Hörer interessant zu
nennen."
Folker No. 2/99, Germany
"The only album we have is "Cantara Anachoretta." It is
damn great! A mixture of songs of different types (doom,
gothic, etc.), different vocals (male and female, clean,
doomy, raspy), very catchy melodies, it grows more and
more as you listen to it, - a must have experience.
Again, can't be categorised at all."
http://members.tripod.com/vdeath/other_bands.htm
"Es gibt ab und zu CDs, die sind einfach faszinierend...
"A Legacy of love" ist eine dieser CDs. Durch ein Review
in der Rock Hard wurde ich auf die Scheibe aufmerksam, da
sie mittelalterliche/keltische Einflüsse mit viel Gothic
versprach. Was erwartet den Hörer nun auf der CD? Das
Intro "How can I live on Top of a Mountain" wird von
keltischen Uillean Pipes eröffnet, die etwas höher und
"quietschiger" klingen als gewähnliche Dudelsäcke. Diese
werden von melancholischen Keyboardakkorden begleitet und
erzeugen eine traurige Stimmung. Nach ca. zweieinhalb
Minuten wechselt die Stimmung, da die einsetzende
Percussion mittelalterliche Atmosphäre aufkommen lässt
und die Pipes nun auch fröhlicher klingen. Eine
Erinnerung an die glücklichen Zeiten von Sid mit seiner
großen Liebe? "Nightswan" wirkt dann zumindest für
Metaller mehr als ungewöhnlich, da das von
Akkustikgitarren und Pipes eingeleitete Lied fast schon
Pop-Charakter hat, die Melodien schnell ins Ohr gehen und
sich der Chorus dort auch schnell festsetzt. Leichte
mitsingtaugliche Melodien gehören zwar nicht unbedingt in
die Gothic-Ecke, passen hier aber gut dazu.
Düster und depressiv wird's jetzt erst mal mit "Trying
not to breathe". Wie schon der Titel vermuten lässt,
klagt Sid zu den Moll-Ajkkorden des Pianos sein Leid:
"Oh, this void insdide tears my soul apart, why did you
lie? I lost my faith in you" - es wurde also betrogen und
bleibt einsam und verlassen, mit gebrochenem Herzen
zurück. Passend dazu beschränkt sich die Instrumentierung
auch auf akkustische Gitarren und dezente Keyboards,
während im aggressiveren Refrain Sids Vocals rauher
ertönen und harte Gitarren und Drums seine aufkeimende
Wut untermalen. Weitere Abwechslung bringt ein
Uptempo-Part, in dem er seine verlorene Liebe erneut
anklagt: "Remember when you called my name? I'v been
always there for you! To me it's more than just a game, I
loved you too much, and still I do..." - Mit einem
Wechsel aus den bekannten Songparts endet der Song dann
nach über neun Minuten: Aufgrund seiner Atmosphäre
einfach faszinierend...
Etwas keltischer beginnt dann "Baleias Bailando", das in
ähnlicher Form schon als "Bailando" auf dem Debüt
veröffentlicht wurde. Die Strophen werden hier zum großen
Teil vom Wechsel aus Sids cleanen Vocals und dem Organ
der Gastsängerin Lisa geprägt, während der Chorus wieder
direkt ins Ohr geht: "Way down, carry me down to the
ocean of love!" - ein wieder etwas fröhlicher gestimmer
Song, der aber textlich trotzdem von Enttäuschung,
Verzweiflung und Trauer handelt.
Die große Melancholie-Keule wird dann wieder ausgepackt
bei "Dancing in the Midnight Sun", das im gemäßigten
Tempo und von Akkustikgitarren und Piano dominiert
daherkommt: "Farewell, pretty one: It' all over now
you've gone. After all that we went through you left me
when I needed you by my side..." - Sids Vocals weisen
eine ähnliche depressive Stimmung auf wie in "Trying not
to breathe": Beklemmend, verzweifelt, tieftraurig. Im
Chorus unterstützten die Pipes und Lisas Vocals die
melancholishce Atmosphäre: "For we were dancing in the
midnight sun... the fire went out, went out before dawn,
and I broke down and cried, and I drowned and died..."
Eine von Lisa gesungene Akkustikpassage, die von den
Pipes begleitet wird, versprüht danach unglaubliche
Emotionen: "Never will I forget our last winter, Never
will I forget the last winter of our love" - Hier kommen
die Gefühle richtig hoch und man muß schon schlucken, um
nicht ein Träne zu vergießen (zumindest wenn man an einem
kalten Herbstabend im Kerzenschein dieser CD lauscht)...
Ein kurzes Pianosolo, eine erneute Strohpe und ein
Instrumentalteil lässt den Song dann nach knapp zehn
Minuten ausklingen. "Planet Kyrah" ist dann dagegen
wieder ein recht kurzes Intermezzo, das wie wie anderen
Songs auch im akkustischen Rahmen gehalten wurde und in
dem Sid erneut seine verlorene Liebe beklagt. Diesmal
gibt's aber im Chorus wieder ein wenig Hoffnung: "I'll
meet you tonight on Planet Kyrah" - Vielleicht weiß ja
jemand, was es mit diesem seltsamen Planeten auf sich
hat?
Ein weiteres musikalisches Mammutwerk steht dann mit "The
Sea" bevor, das orchestral und aufrührerisch beginnt und
zumindest im Hintergrund dezente E-Gitarren beinhaltet.
Der Song wirkt auf mich jedoch etwas konstruiert, doch
dummerweise ertönt hier eine von Sid vorgetragene,
melancholische Akkustikpassage, an die sich eine
keltische Melodie von Sid und Lisa gesungen und von Pipes
untermalt anschließt, die dermaßen genial ist, dass man
den kompletten Song nicht einfach weiterskippen kann...
"Our last show" erinnert anfangs an einen Pop-Song, wie
man ihn vielleicht von früheren Roxette oder Konsorten
her kennen könnte. Auch die Bridge ist in diesem Stil
gehalten und wird wie schon die Strophen von Lisa
gesungen. Der Chorus ist dann ein klein wenig flotter,
aber immer noch akkustisch gehalten. Insgesamt also ein
fast schon poppiger Song, der auch in den Charts gute
Chancen hätte. Eingängig, emotional, fesselnd,
melancholisch.
"Forever I ride" spricht dann auch endlich mal zumindest
ein wenig die Metaller unter uns an, obwohl er auch mit
akkustischen Gitarren und cleanem Gesang beginnt. Aber
zumindest das Tempo ist hier etwas gehobener und Lisas
kurzes Intermezzo in der Bridge leitet von Keyboards
begleitet zum emotional packenden Refrain über, in dem
auch wieder verzerrte Gitarren ertönen. Die Melodien
gehen flott ins Ohr und der Song reißt einfach mit. Ein
Akkustikpassage schafft dann wieder ein beklemmende,
melancholische Atmosphäre: "In love from the first time
that I saw you and the fire in your eyes, take me to your
sea of flowers, hold me as the wind shakes the rye" -
hier wispert Sid dezent im Hintergrund und eine von Pipes
dominierte Passage schließt sich an. Schließlich kreischt
Lisa ein verzweifeltes: "Hecate arise, bring back the
love of my life!" und der Song geht seinem Ende
entgegen...
Mit "The Farewell" bekommen wir dann noch einen ganz
dicken Brocken Melancholie geboten: Dezente Percussions
und mystische Keyboards stellen den instrumentalen Teil
des Songs dar, dazu spricht Sid tieftraurig seine Vocals.
Hier lässt er nochmal die Stationen der Scheibe revue
passieren, verbindet damit aber nur schmerzhafte
Erinnerungen: "I wanted to live on Top of a Mountain -
but it's cold and forsaken there without you now" oder "I
wanted to dive into the ocean of love, but I got
ship-wrecked on the shores of broken dreams". Wer sich
hier treiben lässt, der wird Sids Schmerz und
Verzweiflung nachvollziehen können, den er in diesen Song
gelegt hat. "I'm beginning to see the light" - Sid
stirbt... und ein gehauchtes "Ich liebe dich für immer"
aus dem Munde von Lisa lässt den Hörer ergriffen,
berührt, apathisch zurück... Fazit: Nicht nur Metaller
werden Gefallen an dieser Scheibe finden, sondern alle,
die mit emotionaler und ergreifender Musik etwas anfangen
können. Für mich hat dieses Album eine ganz besondere
Bedeutung und ich kann Sids Schmerz über eine verlorene
Liebe gut nachvollziehen. Nachdem diese CD jetzt fast
zwei Jahre lang bei mir daheim im Regal verstaubt ist,
sind all die Emotionen, die ich mit ihr verbunden hatte,
wieder aufgekeimt und das ist es doch, was eine gute
Scheibe letztendlich ausmacht: Sie soll Emotionen
erwecken, den Zuhörer fesseln, begeistern... und ihm
trotzdem genug Raum für eigene Interpretationen lassen.
Wer so etwas sucht, liegt mit "A Legacy of Love"
goldrichtig!"
http://musik.ciao.de/A_Legacy_of_Horror_Gore_and_S_Necrophagia__Test_2069466
"Opening majestically like the soundtrack to Braveheart
with beautiful bagpipes and acoustic guitars, right into
a Scottish, Medieval jig, Antichrisis come back with a
rilliant 2nd album. Incorporating saxaphone, Classical
Guitars, REAL Bagpipes, beautiful female vocals, pianos,
Mandolin and whistle. Antichrisis combine, dark metal,
classical, contemporary, Traditional Irish and Scottish
Music, gothic and their own unique seal to offer one of
the mostinnovative albums to come out in a long while.
Unlike any CD, therefore incomparable to any band except
themselves."
http://bananverket.com/~banv07/
"Oh, if all goth where this good !!! Does anyone remember
the band ANTICHRISIS from last year? You know, one of the
members, Moonshadow, released the brilliant album
„Cantara Anachoreta“... On this new album, „A Legacy of
Love“, I think ANTICHRISIS have grown too large, but what
is the difference between „A Legacy of Love“ and „Cantara
Anachoreta“? Well, all heavy things are like blown away
with the wind and have given place for acoustic guitars,
uilleann pipes, tin whistle, mandolin and bodhrán. Even
on this album they tell you about love, hate, broken
promises to the bitter end when Moonshadow - or shall I
say Sid? - finally lays down to rest forever. In the
proem, Sid says: "This album is a tribute to a love that
was so beautiful as long as it lasted and so bitter when
it ended. But still the dream remains, and yet my love
has not withered nor have my songs faded away: Though
Moonshadow died in the devastation of declining Planet
Kyrah. Sid survived - but for how much longer?" I think
this album is much better than „Cantara Anachoreta“
because it has so much more to offer. I can even say that
this one is about the five best goth album I have ever
heard. Listen to the painful „Trying not to breathe“ and
you will feel a punch in the heart when Sid sings "... so
I die - suicide!". You can find an acoustic version of
„Baleias“ on this CD, which I think is better than the
one on „Cantara Anachoreta“. The beautiful „Dancing in
the midnight sun“ makes me sad with its beautiful
lyrics... „The Farewell is about the final part of the
singer‘s life when he dies in the end. He describes how
much he wants to die and doesn‘t want to live without his
beloved. It's a little bit of "For my fallen Angel" (My
Dying Bride) feeling in it, and every one who's heard
that song knows that it's a sad one. So, every goth fan
should rush down to the record store and buy "A legacy of
Love", but if you should expect heavy sounds on this
album you will be disappointed because this is
"Antimetal" and it kicks the shit out of 98% of all
Gothic Metal-acts on the market. If you like celtic-folk
you should get this one. I‘m sure that the first song
"How can I live on a top of a mountain?" is inspired of
„Braveheart“....Anyway, who said that English goth is
better than German goth?! It will be interesting to see
if England can do better than this…“ (9 Points of 10)
Jimmy Lundqvist, 27.11.98
"Je me souviens d'un premier album qui était excellent.
Celui-ci est bien produit mais bordel qu'il est ennuyant.
Les moments folkloriques écos sais sont superbes mais
c'est tout. Le niveau musical outre ces variantes est à
chier et les arrangements sont de mauvaises augures. La
voix de la chant euse se surclasse du reste. Dommage de
voir des musiciens de talents gâcher leur temps avec un
style carrément merdique. Dans ce lot de dix chansons,
une seule m'a fait apprécier les 30$ que j'ai dû payer
pour me procurer cet album. Mon opinion honnête sur "A
Legacy of Love", ne perdez pas votre temps à essayer de
découvrir des groupes pas très connus en espérant qu'ils
seront à la hau teur. Antichrisis ne fait que mettre un
pied plus creux dans la boue."
http://frowz.com/magazine/frowz/critiques/metal/antichrisis.html
"Drei Dinge sollten von Anfang an klar sein, wenn man
sich den musikalischen Ergüssen dieses Tonträgers
hingibt. Zum Einen hat "A Legacy of Love" überhaupt
nichts Metallisches an sich; zum Anderen bieten
ANTICHRISIS keinen Gothic Metal, obwohl Sängerin Lisa mit
einer wunderbaren Stimme aufwartet, und zu guter Letzt
muß man der Band bescheinigen, daß sie ein erstklassiges
Album geschaffen hat, welches schon alleine durch seine
gefühlvollen Stimmungen überzeugen kann. Darüber hinaus
schreckt man auch nicht vor der Integration ausgefallener
Instrumente zurück: In diesem Fall kommt ein irischer
Dudelsack zum Einsatz. Kompositorische Eleganz kommt bei
allen Stücken zum Tragen, egal, ob man etwas poppig zu
Werke geht ("Nightswan") oder epische Klangbilder
vorträgt wie beispielsweise in den Songs "Dancing in the
Midnight Sun" oder "Trying not to breathe". Pure Romantik
bildet die Basis aller musikalischen Bestrebungen und die
emotionalen Texte von ANTICHRISIS münden in einen
fantastischen Finish ("The Farewell"): Wem bei den
letzten gesungenen Zeilen nicht die Tränen in den Augen
stehen oder eine Gänsehaut den Rücken hinunter läuft, der
kann nur tot sein! "A Legacy of Love" benötigt sicherlich
Geduld und mehrere Durchläufe, aber dann entfaltet sich
ein prickelndes Hörerlebnis!"
Oblivion No. 3/98, Germany
Pünktlich zur kalten und dunklen Jahreszeit erscheint
ANTICHRISIS' zweite Langrille und wird wohl zwangsweise
für einen Engpaß bei Kerzen und Rotwein sorgen. Leider
wird "A Legacy of Love" von einer Tragödie begleitet,
weil sich Moonshadow bekanntlich das Leben genommen hat.
So ist es auch nicht verwunderlich, daß Sid, sein
ehemaliger Freund und Bandleader, das Album Moonshadow
gewidmet hat. "A Legacy of Love" könnte man als eine
Selbsttherapie Sid's bezeichnen, ohne die er Moonshadow
gewiß schleunigst gefolgt wäre. Eröffnet wird das Album
von einem wunderschönen, einzigartigen Intro, welches
sehr melancholisch daherkommt und Erinnerungen an den
Braveheart-Soundtrack wachruft. Dann folgt der erste
harte Brocken in Form von "Nightswan", welcher sehr
poppig daherkommt, aber den Hörer am Ende einfach durch
seine Wahnsinnsmelodie für sich gewinnen kann. Durchweg
überzeugend ist in allen Songs die Sängerin Lisa, welche
die weibliche Konkurrenz einfach blaß aussehen und einen
Schauer nach dem anderen den Rücken runterlaufen läßt.
Sid sorgt dagegen mit seiner markanten Stimme, die mich
zeitweise an den Sänger von FIELDS OF THE NEPHILIM
erinnert, für den nötigen Ausgleich. Wer auch mal ruhige
und traurige Klänge mag und keinen 10 Meter hohen
Tellerrand mit sich rumschleppt, der sollte/muß sich "A
Legacy of Love" zulegen, auch wenn man beim 1. Hören
etwas irritiert sein könnte - aber diese
Melodien...unwiderstehlich!
http://blutgericht.8m.com/reviews.htm#ANTICHRISIS
"Mit ihrer zweiten CD haben Antichrisis ein absolutes
Meisterwerk geschaffen. Die Stile vermischen sich
innerhalb der Titel zu einem leckeren Cocktail: Folk,
Gothic, Metal, Pop - und dabei sehr progressiv
angehaucht. Den Anfang macht "How Can I Live On Top Of A
Mountain", ein Instrumentalstück, das mich an das
Titelthema von "Titanic" erinnert, sich aber nicht so
schnell abnutzt. "Nightswan" ist ein poppiger Song mit
einer schönen Frauenstimme und leichtem Folkeinschlag.
Der erste Longtrack, "Trying Not To Breathe" beginnt mit
einer Pianobegleitung und tiefem (aber sauberen)
Männergesang. Die Gitarren verleihen dem Stück eine
düstere Note. Erst nach 7 Minuten kommt ein Part, der
sofort im Ohr hängen bleibt. Dies ist wohl auch das
besondere an der gesamten Platte, daß Passagen, die
Ohrwurmqualitäten haben, nicht innerhalb der Songs zu
häufig auftauchen, nur weil sie so schön sind. Damit
verheizen Antichrisis ihre Stücke nicht, das kann ich
garantieren: Meine Freundin hat die Platte über mehrere
Wochen ständig rauf- und runtergehört (und ich
zwangsweise auch), und ich war dennoch nicht genervt.
Weiter im Text - "Baleias Bailando" ist ein relativ
einfach gestrickter Song mit keltischem Einschlag. Zwar
gibt es hier fast nur das Strophe/Refrain-Schema,
trotzdem ist er gelungen, da immer genügend variiert
wird, um keine Langeweile aufkommen zu lassen. "Dancing
In The Midnight Sun" klingt zu Beginn wie eine Pink
Floyd-Ballade aus der Spätphase, sprich Akustikgitarre
mit ruhigem Männergesang. Sobald jedoch die Frauenstimme
hinzukommt, verfliegt der Gedanke an Pink Floyd schnell
wieder. Der Mittelteil des Stückes ist wieder ein ganz
eigenständiger Song, doch zum Schluß wird wieder der
Bogen zum ersten Part geschlagen. Bei "Planet Kyrah"
handelt es sich wieder um einen poppigeren Song, der vom
Wechselspiel der männlichen und weiblichen Stimme lebt.
Man könnte hier an eine schnellere Version von dem
Cave/Minogue-Duett "Where The Wild Roses Grow" denken.
Etwas melancholisch, aber nicht depressiv. Den Höhepunkt
bildet das Stück "The Sea": Nicht weil es der längste
Song ist, sondern weil hier der Abwechslungsreichtum
unübertroffen bleibt. Gothic-Heavy-Style gepaart mit
süßlichen, balladesken Elementen und keltisch-folkigen
Passagen. Ihr seht schon, daß es verdammt schwierig ist,
diese Musik zu beschreiben. Die meisten anderen Bands
hätten aus diesem Stück 3 oder 4 separate Stücke gemacht,
doch Antichrisis nehmen keine langweiligen Passagen, die
nur den Zweck erfüllen, auf einen Höhepunkt in einem Song
zuzusteuern. Sie gehen mit ihren fantastischen Ideen
regelrecht verschwenderisch um. "Our Last Show" ist der
einzige Song, der einigermaßen radiotauglich ist (aber
doch fast zu gut fürs Kommerzradio). Ich würde ihn mal
vorsichtig als eine Mischung aus Suzanne Vega und Sally
Oldfield einstufen. "Forever I Ride" beginnt im Uptempo,
begleitet durch Akustikgitarre, wird im Mitteltteil sehr
ruhig, wobei ein atmosphärischer Klangteppich für die
passende Melancholie sorgt, geht anschließend in einen
keltischen Stil über, um schließlich wieder im ersten
Uptempo-Part zu landen. Der letzte Song von "A Legacy Of
Love" nennt sich passenderweise "The Farewell". Was hier
vielleicht am meisten überrascht, ist eine
deutschsprachige Passage. Sie wirkt dennoch nicht als
Fremdkörper. "The Farewell" ist ein sehr ruhiger Song,
dessen Text nicht gesungen, sondern gesprochen wird und
eine wehmütige Stimmung verbreitet, da der Zuhörer
erkennen muß, daß auch die schönsten Scheiben einmal zu
Ende sind. All denjenigen, die auch einen Sinn für
Romantik in der Musik haben, sei hiermit gesagt: Kaufen.
Allen anderen: Erstmal hören und trotzdem kaufen. Und
keine faulen Ausreden: Die CD ist in JEDEM größerem Laden
erhältlich. Wer nach dem Kauf trotzdem enttäuscht von der
Platte ist, kann sie mir zuschicken und kriegt von mir
'ne Genesis- oder Marillion-CD. Mein Ehrenwort."
Note: 10 (und die verteile ich wirklich nicht oft)
http://rzuser.uni-heidelberg.de/~ugerhard/reviews/bands/antichrisis.html
"Last year's "Cantara Anachoreta" was highly appreciated
in our home, not only by me but by the rest of the family
as well. Although I loved that album it feel like a rough
sketch of something that mainman Moonshadow couldn't
really pull off without real instrumentation, good female
vocals, some more refined songwriting and a good
production. For this album he has pulled it all off.
Everything on this recording is the real thing, the
pianos, the flutes, the bagpipes and the female vocalist
has the voice of an angel. Yet the most important factor
for this vast improvement is the songwriting. Moonshadow
has taken his folk/goth/rock/metal to another level. The
metal parts have been reduced to only a few but when they
do occur they are very efficient. The really impressive
parts are the ones where they've incorporated the
folkparts with gothicrock. These parts work amazingly
well together and it's impossible not to enjoy
Moonshadow's musical creation. I loved it, my girlfriend
loved it, my mother loved it and I'd be damned if my
grandmother wouldn't love it as well. The atmosphere is
very strange, it's sad and melancholic yet somehow
positive and uplifting. A contradiction? Yes I know but
this is how it is. It's like this album deals with the
loss of love but still it tells us never to give up,
although everything might be hopeless at the moment
something better is waiting just around the corner. This
is music that moves above the barriers created by age.
It's a timeless album and will remain as a legacy long
after the departure of the band. All hails to Antichrisis
as they rule supreme!"
http://www.bananverket.com/~banv07/cd-rew.htm
"This is indeed weird! Antichrisis' last album was
totally written and played by one man; Moonshadow. In the
meantime he has died, and three other people have taken
his place. And boy, have they done a great job! "ALOL" is
progressive, gothic, folk influenced, with some of the
most adorable melodies you'll ever hear. One of this
years finest albums, no matter which genre!"
(6 points of 6)
http://www.scream.no/music/cdreviews/rev43.html
"A tale of two bands? From Germany, Antichrisis have
revealed diametrically opposed musical identities on
their first two official recordings. In 1997 they
released "Cantara Anachoreta" which was something of a
gothic, progressive black metal affair defined by the
deep, throaty vocals and obstreperous guitar playing of
Sid (also known as Moonshadow). 1998's "A Legacy of Love"
favoured a folk-rock approach with pop sensibilities.
Uilleann pipes and the female lead vocals....played a
major role on that album. Both recordings, however, are
similar in lyrical content as themes revolving around
ancient cultures, fantasy and mysticism are routinely
explored and frequently in a tenebrous manner. "Cantara
Anachoreta" is a recording that appears to be filled with
conflict and contrast. While generally incorporating
elements of goth rock and black metal, there are
occasional flashes of progressive rock here, especially
during the many acoustic passages and the electric-guitar
interludes. The lead vocals also comprise a disparate
marriage; songwriter and instrumentalist Moonshadow
provides the male vocals in a distorted, subterranean,
and pained manner while his counterpart Willowcat
delivers the female lead in a clear, engaging soprano
voice. A battle between good and evil is ongoing
throughout "Cantara Anachoreta" (or "The Chants of the
Hermit"); in a disquieting "twist of faith" the villain
is Jehovah (or the God of the Bible) whose teachings,
promises, and total existence are called into question.
The prevailing netherworldly force has claimed justice,
tolerance, and truth as "Her" own. Eerie is a fitting
description for the way that this album unfolds. The best
song (yet the most uncharacteristic) of "Cantara
Anachoreta" is "Goodbye to Jane" (not the Slade song), a
dark and disturbing but tragically realistic account of
incest and abuse performed in a mid-'80s Mekons style.
Those who were attracted to the metal styling and
shocking concept of "Cantara Anachoreta" might be
slightly disappointed with this follow-up recording by
Antichrisis . Absent on this album, for the most part,
are the contorted vocals, the sonorous electric guitars,
and the overt contempt for Christianity. In their place
are melodic pop-rock pieces incorporating the Irish pipes
with additional acoustic instrumentation as well as more
listener-friendly and less tangible images of
otherworldliness. Is that Davy Spillane on uilleann
pipes? Actually, the role of piper is played by new
bandmember Naex; his instrument figures prominently into
this new, revamped sound. From the pipe solo on the
opening track "How Can I Live on Top of the Mountain?,"
it's quite clear that this is either a changed or highly
venturesome band. Songwriter, instrumentalist, and
arranger Sid certainly displays his versatility on this
album; however, the overall mood of "A Legacy of Love" is
anything but varied. Singer Lisa, who split lead-vocal
duties on their previous album, assumes the lion's share
of them here, but while her voice has an upbeat quality,
it doesn't negate the album's inherent despair. The bonus
track "End of December," which sounds like a pained Larry
Kirwan (Black 47) farewell, is indicative of that
prevalence of sorrow."
Dave Sleger, All Music Guide
"Antichrisis bieten eine ganze Palette an
außergewöhnlicher Instrumentierung dar: Seien es die
irischen Uileann Bagpipes, Mandoline oder die Bodhran.
Der Gesang wechselt zwischen zauberhafter Frauenstimme
und kräftigen männlichen Vocals. "A Legacy of Love", ihre
derzeit zweite Veröffentlichung, liefert dem Hörer eine
besondere Erfahrung. Die Lieder kommen teils fröhlich,
zum Tanzen anregend, teils melancholisch daher, ohne
dabei diese gewisse Mystik zu verlieren. Für mich ein
ganz besonderes Erlebnis!"
(9 von 10 Punkten)
http://www.truemetal.org/wargods/cdrevai.htm#anti
"Antichrisis verstehen es, auf dieser CD eine wohl
einmalige Mischung aus folkloristischen Stücken immer
wieder mit harten Gitarren zu mixen. Der männliche
Gesangspart irritierte uns am Anfang ein bißchen ob
seiner Härte, aber nach mehreren Durchläufen entfaltete
"A Legacy of Love" erst seinen wirklichen Zauber. Die
Songs auf dieser CD sind teilweise recht lang, aber auch
wenn man nicht so genau weiß, unter welchem Oberbegriff
man dieses Werk einordnen soll (Folk, Heavy, Rock, Pop?)
bleibt das Album eines: eine tolle CD."
http://home.t-online.de/home/whitewolves/cds.htm
"Nach dem unterbewerteten Debüt "Cantara Anachoreta" hat
Sänger und Hauptsongwriter Moonshadow dieser deutschen
Formation etwas an seiner musikalischen Orientierung
gefeilt, weshalb man auf "A legacy of Love" auch erst mal
mit einem fast 5- minütigem UilleneanPipes-Intro begrüßt
wird. Der folgende Track "Nightswan" erinnert dann von
seiner mitsing- kompatiblen Melodie beinahe an einen
astreinen Popsong, bevor mit "Trying nor to breathe"
erstmals etwas düsterere Saiten aufgezogen werden.
Konzeptionell beschäftigt sich "A Legacy of LovE", wie
der Titel ja schon verrät, mit einer recht tragischen
Liebesgeschichte, weshalb auch das komplette Album vor
purer Melancholie strotzt und eine unglaubliche
Atmosphäre versprüht. Zu den Highlights zählen Stücke wie
das grandios- verträumte "Dancing in the Midnight Sun"
oder das einfach schöne "The Sea"; etwas rockiger zur
Sache geht's bei "Our last Show" oder dem Knüller
"Forever I ride", bevor man bei "The Farewell" in purer
Melancholie schwelgen darf."
http://musik.ciao.de/A_Legacy_of_Horror_Gore_and_S_Necrophagia__Test_367631
"Un nouveau line-up suite au suicide de Moonshadow. On
retrouve donc Sid (chants/guitarre/batterie/basse), Lisa
(chants) et Näx (irish bagpipes: sorte de cornemuse) pour
un album hommage à l'amour et à Moonshadow. Définir le
style musical de cet album est difficile tant il est
varié. On retrouve des influences venant du métal en
général, de la musique folklorique, du gothique. Un album
incroyablement prenant, intense, mélancholique à
conseiller pour les fans de métal ouverts à la
diversité."
(5 of 6 Points)
http://www.chez.com/mfun/doomok.htm
"Ok, grab yourself an Irish Stout and lend those ears to
the beautiful, extremely melodic Celtic sounds of
Antichrisis and follow their Legacy Of Love. This is a
wonderfully composed collection of songs that reach deep
within and stir the very essence of emotion so it boils
and bubbles. The vocals are mainly female dominated with
the occasional addition of male vocals for some contrast.
Don't expect to hear a metal album here, this one's for
the listeners exploration of beauty, emotions and sound
colliding."
http://www.metalgospel.com/reviewsa.html
"This is indeed weird! Antichrisis ' last album was
totally written and played by one man; Moonshadow. In the
meantime he has died, and three other people have taken
his place. And boy, have they done a great job! "ALOL" is
progressive, gothic, folk influenced, with some of the
most adorable melodies you'll ever hear. One of this
years finest albums, no matter which genre!"
(6 of 6 Points)
http://www.scream.no/music/cdreviews/rev43.html
"Antichrisis is a German band not very popular among
metalstomers, but one of my favourites. With this album I
use to paint my moods in the warm colours of both sadness
and joyous, I imagine a landscape, I live a dream and
seal my thoughts with its end... "A Legacy Of Love" is
their second full-length,recording 1998 and one of the
year's greatest. In times when creativity and innovation
are less appreciated and less found, Antichrisis has
managed to do a great album, entangling the old calm
atmosphere of '70s rock with the darkened feeling of
metal. As genre, this record can be labelled as
doom-gothic-folk, even though according to Sid (the
leader), they do not play strictly metal,it is just an
influence. The album is a beautiful journey, from a top
of a mountain to the sea's depths, also they've included
in their universe Andromeda and Planet Kyrah - a
fulfilled legacy between love and nature. Also romantic
but, just like in life, the happiness of having beside
you the one beloved ends in a bitter farewell - "A Legacy
Of Love" is then the story which soon vanishes just like
"trails of smoke on a midsummer's night", leaving an
ashen soul... With a progressive touch, this album
creates an atmosphere of both entertaining, but also
guide you to your inner feelings, sadness and
hopelessness, thinking of past, of present, of what will
be... it's about two dimensions of music that rarely can
be found in a single record. The instrumental side is
emphasized with Celtic accents, in fact this is the major
influence of Antichrisis' music. Different from the
previous releases composed and played only by Sid, for
"ALoL" were invited four new members, assuring the
complexity of music - new instruments, such as flute,
mandolin, pipes, whistle etc. completed his work.. After
the first track, "How can I live on top of a mountain", a
folk-instrumental intro, the album continues with
"Nightswan", when we have a first meeting with Lisa's
brilliant voice. Acoustic guitars accompany the Celtic
rhythm. The third track, "Trying Not To Breathe" has a
different musical structure and idea. A highly depressive
song; listening to it, all hopes and desires break down,
I'd say tragically. Folk is left apart for around ten
minutes of terribly sadness, in a doom-gothic act... "I'm
trying not to breathe!/And so I'll leave this world
behind" It is sung by Sid and it ends with a great duet
with Lisa... that is the main mark of the following track
too, "Baleias Bailando", closed to "Nightswan", but more
folk orientated. This song was initial recorded on
"Cantara Anachoreta", their first full-length and
modified to harmonize with this opus' atmosphere...
"Dancing In The Midnight Sun" is another sad doom-gothic
act, a bit progressive influenced, with a "farewell,
pretty one" lyrical idea. After around five minutes, the
song changes its musical line, for a folkish part and it
ends the way it started... Cyclicity is an a tribute for
most of the songs. "The Sea" is the longest and the most
varied song. It has a crescendo intro, a very interesting
instrumental, turning from doom-folk to gothic fineness
and the vocals are quite grave. With "Our Last Show"
comes my favourite track: Lisa's voice had never been so
warm and caressing as in this song. "I know I'm gonna
lose you/How can I face another daylight?" In the middle
of this act, there's the most interesting guitar solo of
the album. I'm always imagining a sad Juliet in a room,
late at night, staring the lights' playing of two
candles... "Forever I Ride", an amazing song, maybe the
most entertaining. It changes its musical line for more
than four times (variety, a mark of the correspondence
between instrumental and lyrics) and, in the end, Lisa
yells: "Hekate arise!/ Bring back the love of my life!".
The whistle is brilliant, as listening you feel like
blowing with the wind… A very powerful song. The album
ends with "The Farewell" - almost mournful and very
melancholic, so the last line, "Ich liebe dich fur
immer", the only one in German, means a simple epitaph
for both a dream and an album. With this last song, Sid
created a kind of epitome, most of the lines being
"extracted" from the lyrical body of the other tracks. A
journey's end... Emotion and mystery, love and breaking
up: That's the meaning of "A Legacy Of Love", an album
out of every musical stereotype and cliché…" (9,5 of 10
Points)
http://www.metalstorm.ee/reviews/more_review.php?id=639
"Antichrisis verstehen es, auf dieser CD eine wohl
einmalige Mischung aus folkloristischen Stücken... mit
harten Gitarren zu mixen. Der männliche Gesangspart
irritierte uns am Anfang ein bißchen ob seiner Härte,
aber nach mehreren Durchläufen entfaltete "A Legacy of
Love" erst seinen wirklichen Zauber. Die Songs auf dieser
CD sind teilweise recht lang, aber auch, wenn man nicht
so genau weiß, unter welchem Oberbegriff man dieses Werk
einordnen soll (Folk? Heavy? Rock? Pop?) bleibt das Album
eines: eine tolle CD!"
http://www.susanneunddirk.de/cds.htm
"Diese CD hat ein Problem: Sie wird in
die völlig falsche Ecke gedrängt werden. Mit Napalm
Records ist man bei einem für Black Metal bekannten Label
gelandet, was sich mit Sicherheit ebensowenig positiv
auswirken wird wie die Tatsache, daß man CD mit "Gothic
Metal" bewirbt. Dies wird dem Spektrum von Antichrisis
nämlich nur bedingt gerecht. "A Legacy of Love" ist eine
wunderschöne, von Romantik nur so strotzende Mischung aus
akustischen The Gathering, Clannad, mittelalterlicher
Musik, dem Braveheart Soundtrack (am besten zu hören im
intro, bei dem mir fast die Tränen in den Augen standen,
weil ich einen so perfekten Einsatz eines irischen
Dudelsackes seit besagten OST nicht mehr gehört habe) und
einem Schuß Nick Cave. Aber Achtung: NIX FÜR
E-GITARREN-FETISCHISTEN!!! Diese werden hier nur selten
auf ihre Kosten kommen."
http://musik.ciao.de/A_Legacy_of_Horror_Gore_and_S_Necrophagia__Test_290368